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Roter Reis als Lipidsenker

Mit TCM den Cholesterinspiegel senken

Eines dieser Nahrungsergänzungsmittel ist der Rote Reis, dem nachgesagt wird, dass er eine cholesterinsenkende Wirkung haben soll. Der Rote Reis soll schon im 16. Jahrhundert von Li Shizhen, einem chinesischen Arzt, entdeckt worden sein. Beschrieben hat er die Wirkungen in seinem Buch über heilende Kräuter aus der chinesischen Medizin.

Damit Roter Reis entsteht, muss weißer Reis fermentiert werden. Dafür kommt ein Hefepilz zum Einsatz, der der Monascus Gattung angehört. Während des Fermentationsprozesses färbt sich der Reis innerhalb von etwa sieben Tagen rot ein. Dabei entstehen noch zwei weitere Stoffe, die den Roten Reis so wertvoll machen sollen: Die Mevinolinsäure und die Monacoline. Letzteren wird eine besonders gute Wirkung auf die Blutfette nachgesagt. So soll vor allem das LDL-Cholesterin mit Hilfe der Monacoline gesenkt werden.

Heute kann Roter Reis auch in Kapseln erworben werden, wobei der Reis pulverisiert wurde. Damit ist er in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Wie gut der Rote Reis dabei gegen die Blutfette wirken soll, haben verschiedene Vergleichsstudien bereits an den Tag gebracht. In jedem Fall aber bietet er Betroffenen einen entscheidenden Vorteil: er kann längerfristig eingenommen werden, als die in der Schulmedizin eingesetzten Statine, ohne dass es zu Nebenwirkungen, wie der Muskelschwäche, kommt.


Britta Lutz | 31.05.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Statine, Roter Reis, LDL-Cholesterin, Kapseln, chinesische Medizin

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