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Saunazeit ist angebrochen

Mit der Sauna durch den Winter

Damit stärken sie nicht nur ihr Immunsystem, denn es ist bewiesen, dass regelmäßige Saunabesuche für weniger Erkältungskrankheiten sorgen, sondern sie tun auch etwas fürs Wohlbefinden. Damit das aber gelingt, sind vor dem Saunabesuch im örtlichen Wellnesshotel einige Grundregeln zu beachten. Erfahrene Saunagänger können bereits einschätzen, wie lange sie im Schwitzbad aushalten. Anfänger sollten vorsichtig vorgehen.

Schon fünf bis acht Minuten pro Saunagang können für sie ausreichend sein. Auch reichen Temperaturen um die 70 Grad Celsius für Anfänger oft völlig aus, sie sollten sich nicht sofort in die 90 Grad Celsius heiße Sauna stürzen. Anfänger sollten zudem die unteren und mittleren Bänke nutzen, da Hitze bekanntlich nach oben steigt.

Nach dem Saunagang wird oft die Abkühlung im Tauchbecken oder mit dem Abspritzschlauch empfohlen. Da hier kaltes Wasser zum Einsatz kommt, ist der Umschwung für Anfänger oft zu groß. Hierbei ist es ratsamer, zunächst eine Runde durch die Außenanlage zu gehen, etwas frische Luft zu schnappen und sich erst dann abzukühlen. Anschließend noch ein warmes Fußbad und eine Ruhephase auf der Liege, bevor es in den zweiten und dritten Saunagang geht, perfekt ist der Saunabesuch. Mindestens zwei Stunden sollten für diesen übrigens eingeplant werden, damit man auch wirklich erholt aus der Sauna heraus kommt.


Britta Lutz | 25.10.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnesshotel, Saunagang, Sauna, Ruhephase, mittlere Bänke, Abkühlung

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