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Keine Massagen bei Bandscheibenvorfällen und Co.

Massagen – Vorsicht bei Verletzungen

Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten in Bochum weist jetzt allerdings darauf hin, dass es auch durchaus Fälle gibt, in denen eine Massage nicht empfehlenswert ist. Dies gilt insbesondere für vorliegende Thrombosen, frische Verletzungen, Entzündungen an den Venen und Bandscheibenvorfälle. Selbst bei bestimmten Hauterkrankungen ist eine Massage nicht anzuraten. Deshalb sollte auch im gut geführten Wellnesshotel stets ein Arzt zur Verfügung stehen, der darauf hinweist, ob eine Massage im vorliegenden Fall anzuraten ist oder ob man diese lieber nicht in Anspruch nehmen sollte. Geschultes medizinisches Fachpersonal, welches die Massagen durchführt, kann und wird ebenfalls auf evtl. Gegenanzeigen hinweisen.

Kommt es zu Lymphstauungen, ist die Massage, am besten in Form einer Lymphdrainage, hingegen anzuraten. In diesem Fall werden die kreisenden Hände des Masseurs leicht pumpend über den Körper des Patienten geschoben. Dadurch wiederum kann die Lymphflüssigkeit in Richtung Hals bewegt werden, was zu einer Entlastung führt. Die Lymphdrainage bringt in der Regel schon nach kurzer Zeit deutliche Verbesserungen mit sich.


Britta Lutz | 06.12.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnesshotel, Massagen, Lymphstauungen, Lymphdrainage, Hauterkrankungen, frische Verletzungen, Entzündungen der Venen, Bandscheibenvorfälle

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