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Die richtigen Zutaten sind entscheidend

Liebe geht durch den Magen

Wissenschaftlich nachweisbar sind freilich nur die wenigsten Wirkungen von Lebensmitteln. Doch die TCM beispielsweise erkennt an, dass verschiedene Gewürze und Co. durchaus eine gewisse energetisierende Wirkung entfachen können. So wurden schon immer Pflanzen und Gewürze den Speisen beigemengt, um die Liebeskraft zu stärken. In Verbindung damit stand auch der Alkohol. So soll der Weinkonsum das Hormonsystem dazu anregen, vermehrt Sexualhormone zu bilden. Allerdings gilt für den Wein, wie auch für alle anderen sinnlichen Lebensmittel: Nur der Genuss in Maßen bringt die erwünschte Wirkung. Bei einer Überdosierung kann sich diese schnell ins Gegenteil umkehren.

So wird unter anderem Sellerie nachgesagt, dass er die Manneskraft steigern soll. Dies soll unter anderem an den enthaltenen Vitaminen A, B und C, dem Kalzium, Kalium, Mangan und Magnesium liegen. Die Artischocke ist dagegen seit der Barockzeit als anregendes Gemüse bekannt. Ursprünglich sollte sie allerdings eher die Verdauung wieder in Gang bringen, was insbesondere nach fettreichen Speisen und Alkohol Sinn machte.

Der Hafer soll munter machen, weshalb auch Leistungssportler darauf als natürliches Doping-Mittel setzen. Zusätzlich soll er die Muskeln stärken und aufbauen helfen. Oftmals soll der Hafer zudem die Blutzirkulation im Becken- und Genitalbereich anregen. Auch Kren, der gerne als Tee eingenommen wird, soll aufgrund des enthaltenen Allylrhodanid als Stärkungsmittel genutzt werden. Auf einen Liter Wasser kommen dabei 30 Gramm geriebener Kren. Etwa ein bis zwei Tassen sind zur Steigerung der Liebeskraft pro Tag empfehlenswert.

Trüffel, die sich mittlerweile vielfach auch in Schokolade, Keksen und Pralinen verbergen, sollen insbesondere dem Mann helfen, seine Liebeskraft anzukurbeln. Sie sollen eine Substanz enthalten, die dem männlichen Sexualhormon Androstenon nahe kommt und über die Schweißdrüsen ausgeschieden wird. Als natürlicher Lockstoff soll dieses Hormon Frauen magisch anziehen. Ähnlich wie Trüffel soll ebenfalls der bekannte Knoblauch wirken, allerdings wird er aufgrund seines intensiven Duftes nur selten zu den aphrodisierenden Lebensmitteln gezählt.

Stimulierend wirken zusätzlich viele verschiedene Gewürze, darunter Safran, Zimt, Nelken oder Anis. Die enthaltenen Alkaloide sollen verantwortlich dafür sein. Ihnen wird mitunter sogar eine drogenähnliche Wirkung nachgesagt. Mit Anis kann beispielsweise nicht nur die Liebeskraft gesteigert, sondern auch die Durchblutung angeregt werden. Ebenfalls zählt Kümmel in diesem Zusammenhang zu den wichtigen Gewürzen, genauso wie Cayennepfeffer oder Chili. Selbst Muskatnüsse sollen entsprechende Wirkungen aufweisen, allerdings ist hierbei Vorsicht geboten. Beim Erwachsenen sind fünf Gramm Muskatnuss bereits für Rauschzustände verantwortlich, zwei Muskatnüsse sind für Kinder sogar tödlich. Hier ist also wieder auf die richtige Menge zu achten.


Britta Lutz | 24.01.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zimt, TCM, Nelken, Muskatnuss, Liebeskraft, Lebensmittel, Hafer, Cayennepfeffer, Artischocke, Anis

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