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Wie Lärm den Menschen schädigt

Lärm beeinträchtigt die Gesundheit

Die Lärmbelastung, die sich auf die Gesundheit auswirkt, muss gar nicht einmal allzu hoch sein, denn sofern die Belastung dauerhaft auftritt, kann auch sie zu Gesundheitsschäden führen. Dennoch sind am bekanntesten die Auswirkungen von Flug- und Verkehrslärm, die für jeden ein Begriff sind. In aktuellen Studien hat man herausgefunden, dass mit andauernder Lärmbelastung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigt. Dies zeigt sich sogar noch deutlicher, wenn es aufgrund des Lärms zu nächtlichen Schlafstörungen kommt.

Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen können dabei schon bei einfachem Straßenlärm, der mit einer Lautstärke von 80 Dezibel daher kommt, begünstigt werden. Bei Lärm von 120 Dezibel, wie er beispielsweise bei den Vuvuzelas zur Fußball-WM, verlautet ist, sind akut auftretende Ohrenschmerzen keine Seltenheit. Und wenn der Lärm über 140 Dezibel ansteigt, dann sind schon nach vergleichsweise kurzer Zeit dauerhafte Gehörschäden möglich.  Kommen dann noch einmalige sehr laute Geräusche, wie etwa Silvesterknaller, hinzu, die in der Nähe abgefeuert wurden, dann kann schon nach einmaligem Auftreten ein dauerhafter Schaden am Gehör auftreten.

Insgesamt ist Lärm aber nicht „nur“ ein gesundheitliches Problem für die Betroffenen, sondern kann er auch zum wirtschaftlichen Problem werden. Denn die Behandlungskosten für Betroffene steigen deutlich an. Zudem haben aktuelle Untersuchungen ergeben, dass uns aufgrund der massiven Lärmbelastung mehr als eine Million gesunde Lebensjahre im Kalenderjahr verloren gehen.

Der Lärm betrifft dabei schon die Kleinsten, denn auch zum Lärm in der schulischen Unterrichtsstunde wurden Untersuchungen durchgeführt. Der Geräuschpegel im Unterricht beträgt dabei durchschnittlich 60 bis 80 Dezibel. Dieser Lärm lässt ein konzentriertes Lernen und Arbeiten nicht mehr zu, sind sich Experten einig. Dabei könnte der Geräuschpegel in Schulen schon durch bauliche Maßnahmen, die im Rahmen einer Sanierung durchgeführt werden können, deutlich abgesenkt werden.

Anlässlich des letzten Tag des Lärms durften die Schulkinder auch einmal richtig Krach machen, um anschließend zu erkennen, wie wohltuend die Stille und Ruhe sind. Und genau diesen Ansatz verwendet man beispielsweise ebenso im Wellnessurlaub, wenn es darum geht, vom Alltag abzuschalten und auszuspannen. Hier soll man gezielt auf die Stille hören und dadurch mehr innere Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit finden.


Britta Lutz | 25.02.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnessurlaub, Tag des Lärms, Schlafstörungen, Ruhe, Lärm, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Dezibel

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