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Kürbis wirkt harntreibend

Kürbis ist gesund

Die harntreibende Wirkung ist dabei als wichtigste und bekannteste Wirkung in die Geschichte eingegangen, jedoch wurde nicht nur das Fruchtfleisch, sondern ebenso die Kerne verwendet. Aus ihnen entstand ein gepresstes Öl. Noch heute sagt man dem Kürbis nach, dass er eine Vielzahl wichtiger, gesunder Inhaltsstoffe enthält, zu denen etwa Proteine, Phytosterine, Vitamine, Linolsäure Mineralien und Spurenelemente enthält. Zu letzteren gehört vor allem die Kieselsäure. Aber auch Kalium und Magnesium sind in großen Mengen im Kürbis enthalten. Ursprünglich wurde der Kürbis sehr vielseitig angewendet, heute beschränken sich die Anwendungen oft nur noch auf die Reizblase, Prostatabeschwerden und den nächtlichen Harndrang.

Harnwegsprobleme mit dem Kürbis in den Griff bekommen

Bei Harnwegsproblemen kann der Kürbis gute Wirkungen erzielen. So gehört er zu den wenigen Heilpflanzen, die Phytosterine enthalten und deren Phytosterine nachweisbar einen positiven Einfluss auf bestehende Prostataleiden haben. So kann man mit der Kürbiseinnahme nicht nur den dauernden Harndrang mildern, der durch die Restharnbildung entsteht, sondern ebenso die Beschwerden bei gutartigen Vergrößerungen der Prostata abmildern. Zwar lassen sich die Vergrößerungen nicht zurückdrängen, zumindest werden aber bestehende Schwellungen und Entzündungen bekämpft. Dadurch kann das Wasserlassen wieder ohne Schmerzen erfolgen.

Allerdings wird der Kürbis nicht nur bei Prostatabeschwerden erfolgreich eingesetzt. Genauso gut wirkt er bei anderen Harnwegserkrankungen, wie einer allgemeinen Nieren- und Blasenschwäche, einer Reizblase oder der Inkontinenz, die durch Stress bedingt ist.

Kürbis ist noch wesentlich vielseitiger

Doch Kürbis kann auch bei anderen Krankheitsbildern gute Dienste leisten. So enthält der Kürbis einen hohen Gehalt an Carotinoiden. Diese werden zur Bildung von Antioxidantien benötigt, die die Zellen im Körper schützen. Wer nur 100 Gramm Kürbis am Tag zu sich nimmt, kann damit den gesamten Tagesbedarf an Carotinoiden abdecken.

Da das Fruchtfleisch zudem fast ausschließlich aus Wasser besteht und damit praktisch fettfrei ist, wird der Kürbis auch gerne bei Abnehmkuren eingesetzt. Die enthaltenen Vitamine A, C und E, die Folsäure, Kalium, Magnesium, Zink und Kalzium runden dabei die optimale Versorgung des Körpers bei der Gewichtsreduktion ab.

Selbst die Kürbiskerne sind gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, auch hochwertige ungesättigte Fettsäuren kann man damit aufnehmen. Aufgrund der leichten Verdaulichkeit und der magenschonenden Anwendung wird Kürbis häufig empfohlen, wenn man Verdauungsprobleme hat. Zudem werden die Cholesterinwerte positiv beeinflusst. Und wer unter Gicht oder Rheuma leidet, sollte den Kürbis ebenfalls regelmäßig auf den Speiseplan setzen. Man sagt ihm nämlich nach, dass er nicht nur die Harnsäureausscheidung unterstützt, sondern ebenso Entzündungen hemmen kann.

So gelingt die Kürbis Anwendung garantiert

Kürbis ist eine der vielseitigsten Früchte. Das Fruchtfleisch ist nahezu geschmacksneutral, daher lässt es sich gleichermaßen süß und pikant zubereiten. Die Kerne aus dem Kürbis lassen sich optimal beim Backen von Brot und Brötchen verwenden, auch als Salattopping sind sie bestens geeignet und am Abend dienen sie als gesunde Knabberei. Ebenfalls können die Kerne mit kaltem Wasser aufgekocht und anschließend als Tee genossen werden.

Beim Kauf des Kürbis ist jedoch darauf zu achten, dass der Stiel noch vorhanden ist. Nur dann kann der Kürbis im heimischen Kühlschrank etwa noch einige Wochen gelagert werden.


Britta Lutz | 12.11.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Reizblase, Prostata, Nieren- und Blasenschwäche, Kürbiskerne, Kürbisfleisch, Kürbis, Harnwegsprobleme

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