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Wenn Lärm krank macht

Krankheitsauslöser Lärm

Dass Lärm tatsächlich krank machen kann, ist längst bewiesen. Mögliche Erkrankungen, die unter anderem durch Lärm verursacht werden können, sind dabei vielfältig. Herz-Kreislauf-Probleme, Allergien, Migräne und Schlafstörungen sind nur einige der möglichen Erkrankungen. Generell unterscheiden Mediziner jedoch nur in zwei Krankheiten, die direkt durch Lärm ausgelöst werden können: Erkrankungen des Gehörs, sowie psychische Erkrankungen, die sich langfristig auch auf den Körper auswirken.

Schon eine kurze Lärmbelastung mit Geräuschen von mehr als 120 Dezibel Lautstärke können demzufolge zu Hörschäden oder Tinnitus führen. Ist die Lärmfrequenz langfristig vorhanden, etwa bei laufenden Maschinen am Arbeitsplatz, ist Lärm schon ab 80 Dezibel schädlich. Während der Nachtruhe können dauerhafte Lärmbelastungen sogar schon ab 40 Dezibel Lautstärke krank machen.

Lärmschutz ist deshalb ein wichtiger Begriff in unserer lauten Welt. Freilich kann sich niemand der Arbeit entziehen, um dem Maschinenlärm aus dem Weg zu gehen. Wohl aber kann beim Chef nach passendem Gehörschutz gefragt werden. Beim wöchentlichen Rasenmähen sollte ebenfalls ein Gehörschutz getragen werden. Das Musikhören mit dem MP3-Player muss nicht auf voller Lautstärke geschehen. Und zu Hause kann man auch ganz bewusst auf jegliche Geräusche verzichten, indem Fernseher und Radio einfach abgeschaltet werden. Wer dem Lärm länger entfliehen will, für den eignet sich ein Wellnessurlaub, bei dem er sich zurückziehen und völlige Ruhe erleben kann. Auch ein einfacher Spaziergang im Wald, ohne Geräuschkulissen, die als Lärm erachtet werden, kann dabei Abhilfe schaffen.


Britta Lutz | 09.08.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnessurlaub, Tinnitus, Ruhe, psychische Erkrankungen, Lautstärke, Lärm, Krankheiten, Geräusche, Gehörschaden

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