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Wie man die Krankheit optisch weg mogelt

Krank, aber trotzdem schön

Auch hierfür gibt es einige Tipps, wobei diese keinesfalls genutzt werden sollten, um bei Krankheit dauerhaft weiter zu machen, wie bisher. Zunächst zeigt sich die Krankheit an der Haut, unserem größten Organ. Sie spannt, wird trocken und rissig. Deshalb sollte sie jetzt mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden. Übrigens ist in diesem Fall auch bei fettiger Haut eine reichhaltige Pflege angesagt, die die Haut mit viel Feuchtigkeit versorgt. Ebenso kann eine Maske aus Avocado, Zitronensaft und Quark hilfreich sein. Sie wird aufgetragen und darf etwa 20 Minuten einwirken.

Besonders deutlich zeigen sich Erkrankungen auch im Augenbereich. Rote, trockene, brennende, juckende Augen sind keine Seltenheit. Noch dazu sind sie verquollen. Die Augen können am besten im Schlaf regenerieren. Damit es gar nicht zu Schwellungen kommt, lohnt es, einige Kissen mehr als sonst zu nutzen. Zusätzlich kann die Augenpflege, die vor dem Schlafengehen aufgetragen wurde, so besser einwirken, und zwar an genau den Stellen, an denen sie auch aufgetragen wurde. Selbst Augentropfen können bei trocknen, wunden Augen hilfreich sein.

Ein waches Aussehen ist ebenso wichtig. Das gelingt aber nicht durch weites Aufreißen der Augen. Beauty Experten geben den Tipp, einen weißen Kajalstift zu verwenden, der die Augen optisch größer erscheinen lässt. Bei Lidschatten sind warme Erdtöne ratsam. Lila und Rot dagegen würden die ohnehin geschundenen Augen nur noch stärker hervor treten lassen. Wasserfester Mascara ist ebenfalls ein Muss bei geröteten und tränenden Augen, denn dann kann nichts verschmieren.

Beim Schminken ist allerdings Vorsicht geboten. Lippenstift kann die Lippen austrocknen und diese neigen gerade in der kalten Jahreszeit dazu, aufzuplatzen. Besser ist etwas Honig, der über Nacht aufgetragen wird und Entzündungen hemmen kann. Wer nicht ganz auf rosige Lippen verzichten will, kann einen farbigen Balsam verwenden, der die Lippen auch gleich mit Feuchtigkeit versorgt. Beim Rouge ist Vorsicht geboten: Grundsätzlich sorgt es für gesunde, rote Wangen. Wenn aber auch die Nase gerötet ist, lenkt das Rouge die Aufmerksamkeit zusätzlich auf diese.

Blasse Haut im Gesicht lässt sich übrigens nicht durch eine dunklere Grundierung verstecken. Stattdessen sollte eine Foundation gewählt werden, die einen Ton heller als die Farbe des Teints ist. So lassen sich rote Flecken, die oft entstehen, ebenfalls einfacher kaschieren. Abdeckstifte können bei Rötungen genauso hilfreich sein, sie sollten einen Grün- oder Gelbstrich aufweisen, um alles optimal abzudecken. Zu guter Letzt hilft etwas Bronzepuder, das auf die T-Zone und die Wangen aufgetragen wird und den Teint insgesamt frischer erstrahlen lässt.


Britta Lutz | 04.03.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Lippen, Krankheit, Husten, Honig, Foundation, Feuchtigkeit, Entzündungen, Blässe, Beauty, Augen

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