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Alternative Medizin bekommt neue Chance

Komplementärmedizin in der Schweiz wieder versichert

Aufgrund der fehlenden Nachweise zur Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit wurde die alternative Medizin aus dem Leistungskatalog gestrichen. Während die Schweizer sich im Volksentscheid gegen diese Streichung entschieden, empfahl die Eidgenössische Kommission für Leistungen und Grundsatzfragen diese Leistungen zu streichen. Der Gesundheitsminister Didier Burkhalter hat aber nun beschlossen, dass die alternative Medizin vorerst von 2012 bis 2017 wieder in den Leistungskatalog aufgenommen wird. Während dieser Frist sollen die Nachweise für die Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit erbracht werden.

Experten, die für die erneute Aufnahme der alternativen Medizin in den Leistungskatalog der Kassen sind, finden diese neuerliche Überprüfung der Komplementärmedizin zwar unnötig, doch sind sie sicher, dass das Volk hier tatsächlich entscheiden konnte und die alternative Medizin weiterhin erstattungsfähig bleibt. Steigende Kosten werden indes nicht erwartet, da die alternative Medizin in der Regel günstiger, als schulmedizinische Anwendungen ist und zudem einige Untersuchungen und Therapien aus der Schulmedizin gar nicht mehr in Anspruch genommen werden müssen, so die Experten.


Britta Lutz | 27.01.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Schweiz, Phytotherapie, Krankenkasse, Komplementärmedizin, alternative Medizin

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