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Frische Kirschen sind gesund

Kirschen als Gesundbrunnen

So sind die Süßkirschen als Herzkirschen ebenso erhältlich, wie als Knorpelkirschen, wobei letztere sich durch ein sehr festes Fleisch auszeichnen. Die Sauerkirschen werden in echte Sauerkirschen und Amarellen untergliedert und die Bastardkirschen sind Kreuzungen, die zwischen Süß- und Sauerkirschen entstanden sind. Alle Kirschen schmecken am aromatischsten, wenn sie richtig gereift sind.

Reife Früchte sind entscheidend

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die einmal gepflückten, aber noch unreifen Kirschen, nicht nachreifen. Aus diesem Grund ist schon beim Kauf darauf zu achten, dass nur reife Kirschen in den Korb kommen, andernfalls verzichtet man auf ein gutes Stück des aromatischen Geschmacks. Die Stiele sollten dabei noch an den Früchten hängen, grün und prall aussehen. Dadurch lässt sich das „Bluten“ der Früchte vermeiden.

Warum sind Kirschen so gesund?

Kirschen sind dabei aber nicht nur ein leckeres Sommerobst, sondern zeigen auch noch zahlreiche gesundheitliche Wirkungen. So enthalten sie sehr viele Anthocyane, Spurenelemente und Mineralstoffe. Die Anthocyane gelten dabei als Farbstoffe, die dem Krebs vorbeugen können.

Zahlreiche Vitamine sind ebenso enthalten, wie der gesunde Fruchtzucker. Die sauren Kirschen warten zudem noch mit Fruchtsäuren auf, die den Stoffwechsel unterstützen. Darüber hinaus wirken die Fruchtsäuren gegen schädliche Keime im Körper.


Britta Lutz | 09.08.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Vitamine, Süßkirschen, Spurenelemente, Sauerkirschen, Mineralstoffe, Kirschen, Früchte, Bastardkirschen

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