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Wie man Pickel richtig abdeckt

In 4 Schritten zum ebenmäßigen Teint

Im ersten Schritt wird das Gesicht dafür gründlich gereinigt, damit sich keine Entzündung aus dem einfachen Pickel bildet. Ein mildes Reinigungsprodukt reicht hier völlig aus, danach gibt es noch ein Gesichtswasser, das mit einem Wattepad aufgetragen wird. Anschließend geht es direkt um den Pickel, der mit einer speziellen Creme oder Tinktur behandelt werden kann. Oftmals arbeiten diese Cremes und Tinkturen auf Basis von Salicylsäure oder Benzoylperoxid. Dadurch werden gleich die Bakterien, die den Pickel hervorgerufen haben, bekämpft. Ein paar Minuten Wartezeit sind angebracht, bis die betroffene Haut das Produkt aufgenommen hat. Überschüssige Reste können mit einem Wattepad abgenommen werden.

Im zweiten Schritt geht es um die Grundierung. Hierbei sollte eine leichte Grundierung genutzt werden, die fleckige Haut in ein ebenmäßiges Hautbild verwandelt. Wichtig für Frauen, die zu Pickeln neigen, ist eine ölfreie Foundation, damit der Haut nicht noch mehr Fett zugeführt wird. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Grundierung nicht komedogen ist, also nicht bei der Verstopfung der Talgdrüsen mit wirkt, was nur zu neuen Pickeln führen würde. Außerdem gibt es spezielle Grundierungen für unreine Haut. Darin enthalten sind sogar antibakterielle Substanzen, die die Ursachen der Pickel bekämpfen. Um dem Beauty Ideal nahe zu kommen, darf die Grundierung nicht zu dick aufgetragen werden, vielmehr sollte Frau sehr sparsam damit umgehen. Durch zu dick aufgetragene Grundierungen wird die Aufmerksamkeit erst recht auf die Pickel gelenkt.

Im dritten Schritt kommen Concealer oder Korrekturstift zum Einsatz. Meist sind Pickel leicht gerötet und diese Farbgebung wird mit einem Grünton kaschiert. Die Farbe wird direkt auf die trockene Haut aufgetragen und mit den Fingern eingeklopft. Übergänge zur umgebenden Haut werden einfach verwischt, wichtig ist, dass hier keine sichtbaren Konturen zurückbleiben.

Zum Abschluss folgt der vierte Schritt, in dem Puder aufgetragen wird. Dieser kann lose oder fest sein, er sollte nur dafür sorgen, den Teint einheitlich zu gestalten und das Make Up zu fixieren. Einer der Vorteile von Puder ist, dass er überschüssigen Talg aufsaugen kann, ohne dass dabei die Haut austrocknet. Empfehlenswert sind Puder, die zu wenigstens 95 Prozent aus Mineralien bestehen, da sie sehr verträglich sind und auch keine Förderung weiterer Mitesser mit sich bringen.

Entscheiden kann sich Frau zudem zwischen transparentem und getöntem Puder. Ersterer kommt für jeden Hautton in Frage, deckt aber nicht so gut ab, wie sein Pendant. Sollte letzterer gewählt werden, sollte er eine Nuance heller als der eigene Hautton sein. Ein zu dunkler Puder lässt die Haut schnell fleckig erscheinen.

Wichtig ist außerdem, dass Puder stets mit einem sauberen Pinsel oder einer Quaste aufgetragen wird. Sonst können erneut Bakterien auf die Haut gelangen und die nächsten Pickel lassen nicht lange auf sich warten. Auch Puder gibt es übrigens speziell für unreine Haut, so dass damit die Bakterien gleich mit bekämpft werden.


Britta Lutz | 09.11.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Rötungen, Reinigung, Puder, Pickel, Make Up, Grundierung, Foundation, Concealer, Beauty, Abdeckstift

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