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Die Hypnose kann oft helfen

Hypnose bei Schlafstörungen?

Die Hypnose wird von einem ausgebildeten Hypnotiseur (optimal) durchgeführt. Dabei wird der Patient in einen Trancezustand versetzt. Ziel ist es, dass er seine Aufmerksamkeit voll und ganz auf sein Inneres, sowie auf die Stimme des Behandelnden lenkt. So kann der Hypnotiseur auf das Unterbewusstsein des Patienten zugreifen.

Beeinflussung nicht möglich

Aktuelle Untersuchungen haben ergeben, dass Patienten, die sich in diesem Trancezustand befinden, zwar für viele Dinge empfänglich sind, sollen ihnen aber Suggestionen eingepflanzt werden, die ihren eigenen Moralvorstellungen entgegen stehen, so haben diese keinen Erfolg. Damit ist es nicht möglich, wie oftmals behauptet, ein Verbrechen zu suggerieren. Die Natur hat hier eine Bremsfunktion eingerichtet, die vielfach beste Wirkungen zeigt.

Einsatzgebiete für Hypnose

Die Hypnose wird heute vielfältig eingesetzt. Sie kommt sowohl in der Psychotherapie, wie auch bei Therapien für körperliche Erkrankungen zum Einsatz. Gute Erfolge konnten mit Hypnose bei Depressionen, Essstörungen, massivem Rauchen oder auch Schlafstörungen erzielt werden. Aber genauso körperliche Erkrankungen konnten mit Hypnose gelindert werden. So wird sie in der Schmerztherapie und bei Hauterkrankungen eingesetzt, zum Teil sogar bei der Behandlung von Schlaganfällen.

Gerade bei Schlafstörungen zeigt die Hypnose gute Erfolge. Denn oftmals sind diese psychisch bedingt. Zu viel Stress und Sorgen können zu einem mangelhaften oder unruhigen Schlaf führen. Die Hypnose hat dabei den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den üblicherweise eingesetzten Medikamenten keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Oftmals wird zunächst eine Hypnose Sitzung durchgeführt, anschließend erhält der Patient eine CD, die vom Hypnotiseur besprochen wurde. So kann er auch zu Hause in den Trancezustand verfallen.

Worauf achten beim Therapeuten?

Wer sich selbst für eine Therapie der Schlafstörungen mit Hypnose interessiert, sollte auf jeden Fall bei der Wahl des Therapeuten einige Punkte beachten. Dieser sollte zum Beispiel eine Zulassung als Arzt oder Heilpraktiker haben. Die fachliche Ausbildung sollte fundiert und nachweisbar sein. Auch ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut ist von größter Bedeutung.


Britta Lutz | 20.08.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Therapeut, Schmerztherapie, Schlafstörungen, Psychotherapie, Medikamente, Hypnose, Depressionen

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