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Wie Hausmittel gegen Hornhaut helfen

Hornhaut an den Füßen bekämpfen

Unsere Füße tragen unser gesamtes Körpergewicht – und das den ganzen Tag. Dabei stecken sie fast pausenlos in Schuhen fest, die oftmals unbequem und zu eng sind. Das sorgt dafür, dass die Hornhaut beste Chancen hat, sich zu entwickeln. Auch langes Stehen fördert die Bildung von Hornhaut. Sie dient dem Körper also als Schutzmechanismus gegenüber Druck und Reibung, wobei vor allem die tiefer liegenden Gewebe geschützt werden sollen.

Hornhaut lässt sich zudem nicht von heute auf morgen entfernen. Natürlich wünscht man sich das, doch eine mehrere Millimeter messende Hornhautschicht entsteht innerhalb von Wochen. Und genauso viel Zeit sollte man der Hornhaut auch für die Rückbildung geben. Wichtig ist zudem, dass man die Hornhaut schonend entfernt.

Gut geeignet sind Fußbäder, die mit rückfettenden Substanzen versetzt sind. Dadurch wird die Hornhaut geschmeidiger. Außerdem sollten die Füße mindestens zwei Mal pro Tag eingecremt werden. Andernfalls wird das angestrebte Beauty Ziel kaum erreicht werden. Für das Entfernen der Hornhaut stehen auch einige Hausmittel zur Verfügung. Heiße Kamillenpäckchen, Apfelessig oder ein einfaches Fußbad mit Seifenwasser machen die Haut geschmeidig. Teebaumöl und Aloe-Vera-Saft können ebenfalls hilfreich sein.

Nachdem die Füße ausreichend eingeweicht wurden, sollten die verhornten Stellen mit einem Bimsstein oder einer harten Bürste behandelt werden. So lässt sich die aufgeweichte Haut sachte entfernen. Dabei werden immer nur kleine Bereiche der Hornhaut entfernt, so dass es dauert, bis die Füße wieder glatt und geschmeidig sind. Zwar geht es mit den im Handel erhältlichen Hornhauthobeln wesentlich schneller, allerdings ist die Gefahr hier sehr hoch, sich zu verletzen.

Damit die Hornhaut nicht erneut entsteht, gibt es ebenfalls einige Tipps. Bequemes, ausreichend weit geschnittenes Schuhwerk ist die Grundlage zur Vermeidung von Hornhaut. Bei stehenden Tätigkeiten sollte man versuchen, möglichst viel Bewegung in den Arbeitsalltag zu integrieren. Zudem eignet sich das Barfußlaufen als Vorbeugungsmaßnahme gegen Hornhaut. Auf Sand oder in feuchtem Gras bringt das besonders viel, so dass man im Sommer davon möglichst oft Gebrauch machen sollte. Denn dadurch werden die Zehen und Fußgelenke beweglicher und andererseits kann die Durchblutung gefördert werden. Wer zusätzlich seinen Füßen eine tägliche Massage gönnt und sie mit Fußcremes pflegt, kann der Hornhaut ein für alle Mal ade sagen.


Britta Lutz | 28.03.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Teebaumöl, Hornhautraspel, Hornhaut, Füße, Fußbad, Bürste, Bimsstein, Beauty, Aloe-Vera-Saft

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