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Kann man Kinder alternativ behandeln?

Homöopathie gegen Husten und Schnupfen

Allerdings geht der Trend weg davon, jede Erkältung gleich mit Antibiotika und Co. zu bekämpfen. Stattdessen ist die alternative Medizin, insbesondere beim Nachwuchs, stark gefragt. Zu groß sind die Befürchtungen der Eltern, dass die chemische Keule dem Kind mehr schaden, als nutzen könnte.

Die Homöopathie bietet dabei einige Möglichkeiten, um den Schnupfen oder Husten zu bekämpfen. Allerdings soll das keine Anregung sein, jetzt nur noch auf alternative Mittel zu setzen. Wenn sich die Beschwerden nicht bessern oder gar verschlimmern, kommt man um den Arztbesuch und die schulmedizinische Behandlung nicht herum.

Gegen Schnupfen, der sich besonders wässrig zeigt und oft mit tränenden Augen einhergeht, helfen die Tabletten Allium cepa D4 aus der Homöopathie. Zu Beginn der Erkältung sollte täglich eine Tablette verabreicht werden. Alternativ können auch die winzigen Globulikügelchen verwendet werden, davon braucht man drei. Mit einer Besserung der Beschwerden kann der Zeitintervall auf drei bis vier Stunden erhöht werden. Sehr zähflüssiger Schnupfen kann mit Sambucus nigra D3 behandelt werden. Drei Mal pro Tag werden drei Globuli gegeben. Um die allgemeinen Abwehrkräfte zu verbessern, empfehlen sich die Globuli Echinacea D2. Hiervon braucht es drei bis fünf Kügelchen, die ebenfalls drei Mal pro Tag verabreicht werden.


Britta Lutz | 10.12.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Tabletten, Schnupfen, Kinder, Husten, Globuli, alternative Medizin

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