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Dem Schlaganfall sanft vorbeugen

Hilft Rotwurzel-Salbei gegen Schlaganfall?

Doch bevor auf verschiedene Behandlungsmöglichkeiten eingegangen werden kann, muss erst einmal klar sein, was unter einem Schlaganfall zu verstehen ist. Im Grunde spricht man davon, wenn die Durchblutung des Gehirns geringer ist, als sie sein sollte. In der Folge können die Zellen nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt werden, auch die Nährstoffversorgung verringert sich. Die Funktionen von Nerven und Gehirn lassen deutlich nach. Grund für diese Entwicklung sind oftmals verstopfte Blutgefäße. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk bei der Behandlung darauf, das Blut zu verdünnen, damit es nicht zu Stauungen und der daraus resultierenden Minderversorgung kommen kann.

In der traditionellen chinesischen Medizin werden dafür verschiedene Behandlungsansätze genutzt. Ziel ist es, die Durchlässigkeit von Blutgefäßen zu verbessern. Aber auch bestehende Entzündungen sollen damit abgebaut werden und schließlich müssen noch die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers aktiviert werden. Ziel ist es, Stoffwechselendprodukte, die eine Art Abfall darstellen, selbstständig nach außen zu leiten und so die Durchblutung der Zellen zu verbessern.

Dabei wird grundlegend auf die chinesischen Arzneimittel gesetzt. Kräuter, die jeweils für den einzelnen Patienten individuell zusammengestellt werden, sind die Basis der Behandlung. Aus diesen wird ein Sud abgekocht, den der Patient über den Tag verteilt einnehmen muss. Wichtig ist, dass die TCM Ärzte die Reaktionen des Patienten überwachen, so können sie die Zusammensetzung regelmäßig und zeitnah anpassen. Beim Schlaganfall liegt eine Erkrankung der Blutgefäße vor. Für diese Erkrankungen nutzen TCM Experten besonders häufig den Rotwurzel-Salbei als Bestandteil des Suds. Die pflanzlichen Stoffe verleiten so manchen Patienten dazu, sich diese selbst verabreichen zu können. Davon wird aber dringend abgeraten, denn der Rotwurzel-Salbei ist hoch wirksam und darf nur in sehr geringen Mengen dosiert werden. Zudem reagiert jeder Mensch anders darauf, weshalb die ärztliche Überwachung und Anpassung der Dosierung zwingend erforderlich sind.

Ergänzt wird die chinesische Arzneimitteltherapie übrigens durch Akupunktur, Qi Gong, Massagen und eine überwachte Ernährung. Bei der Nahrung sollte auf viel Gemüse gesetzt werden. Alkohol darf in Maßen ebenfalls auf dem Speiseplan stehen, verzichtet werden sollte hingegen auf Kaffee und Nikotin, da diese als Blutverdicker bekannt sind. Einige Male am Tag kann noch ein Glas warmes Wasser getrunken werden, wem es schmeckt, der kann es auch mit Ingwer versetzen und die Wirkung verstärken. So kann dem Schlaganfall vorgebeugt werden.


Britta Lutz | 09.03.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Schulmedizin, Schlaganfall, Rotwurzel-Salbei, Arzneimittel

Kommentare:

1. sonne  am  09. März 2012

toller beitrag! werde das mal ausprobieren =)



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