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Wenn die Stimme geht

Heiser? Natürliche Mittel helfen

Wenn diese sich jedoch kurz zuvor verändert, rau oder piepsig wird, immer leiser oder gar ganz weg bleibt, ist das ein Problem. In der Regel ist eine chronische Veranlagung vorhanden, so dass die Stimme häufiger entschwinden wird. Aber es gibt wesentlich mehr Ursachen, die dazu führen können, dass ein Stimmverlust auftritt. Diese werden am besten mit natürlichen Mitteln behandelt, unter anderem mit der Homöopathie. Grundsätzlich sollte eine Behandlung gegen die grundlegenden Ursachen erfolgen, im Akutfall gibt es aber auch einige Mittel, die schnelle Abhilfe versprechen.

Die wichtigsten Ursachen und Mittel dagegen

Kommt es nach einem kalten Wind, dem man sich ausgesetzt hat, zum Stimmverlust oder saß man im Zug, dann kann Aconitum helfen. Nicht selten wird dieser am Abend noch von Fieber begleitet.

Viele Künstler, wie Sänger oder Schauspieler, aber auch Sprecher, deren Hauptarbeitswerkzeug die eigene Stimme ist, überlasten diese in Hochphasen der eigenen Karriere. Kommt es zu einer solchen Überbeanspruchung, wird oftmals Argentum nitricum empfohlen. Erkennbar ist die Überlastung der Stimmbänder an einem rauen und brennenden Hals. Auch Lampenfieber kann zum Stimmverlust führen.

Fühlt sich der Kehlkopf dagegen brennend und wund an, dann kann ebenso Causticum verabreicht werden. Oftmals wird dieses Mittel Personen mit hohen Idealen und Zielen verschrieben, denn sie setzen sich oft stimmgewaltig für eben diese ein.

Weitere homöopathische Mittel gegen den Stimmverlust

In den meisten Fällen folgt der Stimmverlust einem klaren Muster. Zuerst wird die Stimme rau, dann immer höher, bis schließlich nur noch ein Flüstern übrigbleibt. Sollte die hohe Tonlage nicht erreicht werden, wird gerne das Mittel Drosera verabreicht. Erkennbar ist diese Indikation genauso daran, dass Wärme, die oft empfohlen wird, die Beschwerden schlimmer macht. Ein krampfhafter Husten ist ebenfalls eine häufige Begleiterscheinung. Auch das Gefühl, dass ein Fremdkörper sich im Kehlkopf befindet oder dieser sich wie zusammengeschnürt anfühlt, weist auf Drosera als Mittel der Wahl hin.

Patienten, die nicht nur heiser sind, sondern sogar leicht frösteln, sind für Hepar sulfuris prädestiniert. Die Heiserkeit wird nicht selten durch den Pseudokrupp ausgelöst, das ist ein bellender Husten, während dem es sogar zur Atemnot kommen kann. Auch ein Stimmverlust ist hierbei nicht selten. Betroffene werden dabei oft leicht reizbar, sind unzufrieden oder wütend auf ihre Umwelt.


Britta Lutz | 31.05.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Stimmverlust, Homöopathie, Hepar sulfuris, Heiserkeit, Drosera, Causticum, Argentum nitricum, Arconitum

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