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Auch die Herbstsonne kann gefährlich werden

Hautpflege in der Sonne

Denn diese kann zum Austrocknen der Haut führen, es können Falten und Pigmentflecken, im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs entstehen. Deshalb ist ein guter Sonnenschutz das A und O. Ein Lichtschutzfaktor von mehr als 50 ist in den Sommermonaten anzuraten, in den Herbstmonaten darf er leicht verringert werden. Dafür muss er aber auch bei wirklich jedem Aufenthalt im Freien und vor allem im Gesicht aufgetragen werden.

Normale Haut in der Sonne

Wer normale Haut hat, weiß um deren rosige und pralle Eigenschaften und die feinen Poren. Rötungen und Unreinheiten sind selten. Diese Haut ist aber meist nur den Kleinsten vorbehalten, und zwar vor der Pubertät. Bei Erwachsenen ist die normale Haut eher ein seltenes Glück.

Wer sich dennoch darüber freuen kann, sollte darauf achten diesen Zustand der Haut zu erhalten. Denn Feuchtigkeit und Fett in der Haut liegen hier in einer optimalen Balance vor. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig Zucker und Weißmehlprodukten kann den Zustand der Haut dauerhaft erhalten. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist ebenfalls entscheidend. Die Salatgurke kann zur Pflege der normalen Haut in der Sonne genutzt werden. Die Gurkenschalen oder auch die Gurkenscheiben werden dafür auf Gesicht und Hals aufgelegt. Die Feuchtigkeit sollte zehn bis 15 Minuten einziehen. Abgewaschen werden muss das Gesicht nach der Behandlung nicht.

Unreine und fettige Haut in der Sonne

Dieser Hauttyp zeichnet sich dadurch aus, dass die Poren groß sind, die Haut fettig glänzt und Unreinheiten recht häufig sind. Grund dafür ist eine Überproduktion der Talgdrüsen. Setzen sich dann noch Bakterien ab, entstehen Pickelchen aus dem öligen Film, der sich auf der Haut bildet. Deshalb ist eine regelmäßige und gründliche Reinigung hier Pflicht. Die Pflegeprodukte sollten sehr mild sein, fettige Cremes hingegen sollten gemieden werden.

Im Sommer kann fettige Haut mit speziellen Gelcremes gepflegt werden, die Feuchtigkeit spenden. Ein mattierendes Puder oder eine Pflege unterdrücken den Glanz. Hamamelis beruhigt die Haut und ist in vielen Pflegeprodukten enthalten. Sie sollten angewendet werden, wenn entzündliche Stellen auftreten oder Pickel. Fettige Haut sollte nicht mit einer Maske gepflegt werden. Die Gurken sind hier ebenfalls eine gute Lösung, alternativ kann ein Gel aus Aloe Vera verwendet werden, das ruhig etwas dicker aufgetragen werden kann.

Trockene Haut in der Sonne

Ebenfalls leiden viele Menschen unter trockener Haut. Die Poren sind hier zwar sehr fein, allerdings schuppt trockene Haut leicht, wirkt blass und nicht selten stellen sich Grießkörnchen ein. Wer zu trockener Haut neigt, weiß, dass es ihr an Feuchtigkeit und Fett fehlt, dass sie häufig spannt und schuppt. In den Sommermonaten setzen UV-Strahlung, Meersalz oder Chlorwasser ihr noch weiter zu. Viel Pflege ist deshalb für diesen Hauttyp nötig.

Gut eignen sich vor allem lipidreiche Pflegecremes, die auf Basis von Panthenol, Hyaluronsäure, Jojoba- oder Aprikosenkernöl, Algenextrakten oder Aloe Vera basieren. Eine reichhaltige Pflegemaske kann am Abend nach dem Sonnenbad aufgetragen werden. Bestehend aus 40-prozentigem Speisequark, Olivenöl und Honig entspannt sie die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Die Maske sollte dabei 15 Minuten einwirken und mit lauwarmem Wasser abgenommen werden.


Britta Lutz | 05.09.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: unreine Haut, trockene Haut, Sonnenschutz, Sonne, Sommer, Poren, normale Haut, fettige Haut

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