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Wie man die Blasenentzündung sanft bekämpft

Hausmittel gegen die Blasenentzündung

Befindet sich die Blasenentzündung allerdings noch im Anfangsstadium, so sind viele Hausmittel hilfreich, die eingesetzt werden können. Als wichtigste Grundlage für das Auskurieren einer akuten Blasenentzündung gilt dabei die Ruhe. Antibiotika machen nur Sinn, wenn man sich keine Ruhe gönnen kann. Hierbei sollte aber berücksichtigt werden, dass eine rezidive oder eine chronische Blasenentzündung die Folge sein können. Mit Ruhe, Wärme und viel Tee, der getrunken wird, lässt sich die Blasenentzündung hingegen immer noch am besten auskurieren. Sollte die Blasenentzündung dagegen mit Fieber einhergehen, sollte man keinesfalls den Gang zum Arzt scheuen.

Fußbad, Senf und Co. helfen bei Blasenentzündung

Gut geeignet zur Bekämpfung der Blasenentzündung ist ein heißes oder noch besser ein ansteigendes Fußbad. Um den Effekt, den dieses mit sich bringt, zu steigern, kann noch Senfmehl hinzugefügt werden. Allerdings sollte dieses sehr vorsichtig dosiert und regelmäßig kontrolliert werden. Denn Senf kann nicht nur brennen, sondern auch verbrennen. Bei zu hoher Dosierung sind Brandblasen eine nicht unübliche Folge.

Das Brennen beim Wasserlassen ist neben dem vermehrten Harndrang eine der unangenehmsten Begleiterscheinungen der Blasenentzündung. Hiergegen hilft Kaisernatron. Eine Messerspitze davon sollte täglich mehrmals eingenommen werden. Die Einnahme kann natürlich unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Durch das Kaisernatron wird der Urin alkalisch und bleibt nicht sauer. Dadurch wird auch das Brennen gelindert. Zudem werden so die Bakterien bekämpft, die sich bei schwankenden pH-Werten nicht wohl fühlen.

Antibiotika lassen sich nicht immer vermeiden

Trotz aller guten Absichten, die Blasenentzündung ohne chemische Keule bekämpfen zu wollen, kann man nicht immer auf Antibiotika verzichten. Dennoch lassen sich gerade akute Blasenentzündungen mit Hausmitteln gut bekämpfen, vor allem wenn man sich Zeit nimmt, sich Ruhe gönnt und viel ausspannt.

Antibiotika-Alternativen bietet dabei auch die Natur. Kapuzinerkresse, Meerrettich, Thymian oder Knoblauch sind nur einige der Heilpflanzen, die hilfreich sind. Sie besitzen verschiedene Inhaltsstoffe, die Keime abtöten und sich nicht negativ auf die Darmflora auswirken.

Vorbeugende Maßnahmen gegen die Blasenentzündung

Natürlich können auch viele vorbeugende Maßnahmen eingeleitet werden. So haben Frauen eine generell kürzere Harnröhre als Männer. Sie sollten deshalb nach dem Liebesakt zur Toilette gehen, um so Keime aus der Harnröhre auszuspülen. Zudem sind warme Füße entscheidend, um nicht an einer Blasenentzündung zu leiden. Das Schlafen mit dicken Wollsocken ist daher vor allem in der kalten Jahreszeit empfehlenswert.

Ebenso sollte der Bereich der Niere warm gehalten werden. Mit einem Unterhemd aus Seide kann hier schon einiges erreicht werden und dieses sieht auch noch gut aus. Entscheidend ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Gerade Frauen, vor allem im fortgeschrittenen Alter, neigen dazu, das Trinken einfach zu vergessen. Zudem sollte der regelmäßige Besuch der Toilette angestrebt werden, denn eine häufige Blasenentleerung ist besser, als Infektionen zu riskieren. Vorbeugend kann ebenfalls hin und wieder ein Nieren- und Blasentee getrunken werden.


Britta Lutz | 10.06.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wasserlassen, Wärme, Senf, Nieren- und Blasentee, Nieren, Hausmittel, Füße, Fußbad, Brennen, Blasenentzündung

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