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Wie man die Haare richtig trocknet

Haare trocken – diese Fehler lauern

Es klingt so einfach und dennoch gibt es viele Fehler, die beim Trocknen der Haare auftreten können. Und diese hinterlassen mitunter massive Schäden am Haar. Wir haben deshalb die wichtigsten Tipps zusammengetragen, wie man mit dem Haartrockner richtig umgeht und das eigene Haar schützt.

Hohe Leistung ist prima

Eine hohe Leistung ist beim Föhn wichtig. Wer sich für den Haartrockner mit 1.300 bis 1.800 Watt entscheidet, der kann seine Haare sehr schnell trocknen. Die Leistung bleibt stets konstant und so gelingt das Föhnen blitzschnell. Allerdings sollte die Wärmestufe herunter gedreht werden, denn zu viel Wärme schadet dem Haar.

Aus diesem Grund ist genauso ein ausreichender Hitzeschutz von großer Bedeutung. Lotion, Serum oder Hitzeschutz-Spray – auch wenn oftmals in der Eile darauf verzichtet wird, sollte man dessen Anwendung nicht aus den Augen verlieren. Denn es legt einen schützenden Mantel um das Haar, das durch die Hitze beim Föhnen doch sehr stark angegriffen wird. Allerdings sollte nicht zu viel des Guten verwendet werden. Je mehr Produkte ins Haar kommen, desto schwerer wird es für das Haar, seine natürliche Schönheit zu erhalten.

Welcher Haartrockner für welches Haar?

Dass es verschiedene Haartypen gibt, hat sich längst herum gesprochen: Dünnes, feines, dickes, lockiges, glattes, fettiges, trockenes Haar – das sind nur einige Beispiele. Doch jeder Haartyp verlangt auch nach einem individuellen Föhn und das wissen die allerwenigsten.

Hier kommt es vor allem auf die Wärmestufen an. Große Hitze sollte nur bei sehr dickem und grobem Haar angewendet werden. Allerdings gilt ebenso hier: Der Haartrockner sollte dauernd bewegt werden, statt sich länger auf eine Partie des Haares zu konzentrieren. Dünnes und brüchiges Haar sollte mit möglichst niedrigen Temperaturen getrocknet werden. Für alle Haartypen gilt: Ist das Haar nicht mehr nass, sondern lediglich feucht, sollte die Wärme gedrosselt werden. Wird jetzt noch zu viel Wärme zugeführt, so kann das Haar schnell austrocknen.

Nicht zu viel Zeit investieren

Oftmals wird geföhnt und geföhnt und geföhnt, obwohl das gar nicht gut für die Haare ist. Stattdessen sollte man während des Föhnens mit den Händen durch das Haar fahren und prüfen, ob es schon trocken genug ist. Andernfalls werden Haare über- und ausgetrocknet und das passiert insbesondere mit den Partien rund ums Gesicht.

Der Diffusor ist sanft zum Haar

Wurde der Diffusor in der Vergangenheit nur genutzt, um schnell leichte Wellen zu zaubern, so wird er heute generell empfohlen. Mit ihm wird die Föhnhitze auf eine sehr breite Fläche des Haars verteilt, statt auf sehr kleine Flächen. Der Föhnwind ist besonders leicht und warm und kann so für eine geringere Belastung des Haars beim Föhnen sorgen. Frauen, die von Natur aus Wellen oder Locken haben, sollten den Diffusor nur auf sehr leichter Stufe verwenden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich das Haar verheddert.

 


Britta Lutz | 17.12.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wärmestufen, Leistung, Hitzeschutz, Haartypen, Haar, Föhnen, Diffusor, Austrocknung

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