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Was beim selber Färben zu beachten ist

Haare färben zu Hause – so klappt es

Soll die Farbe dagegen größtenteils beibehalten, die Nuance nur um ein, zwei Nuancen dunkler oder heller erstrahlen oder das graue Haar abgedeckt werden, darf Frau ruhig auch selbst Hand anlegen.

Die Vorbereitungen

Gerade Frauen, die sehr empfindlich sind, sollten auf den oftmals angeratenen Allergietest nicht verzichten. Dafür wird ein Klecks der Farbe an einer unauffälligen Stelle, am besten hinter dem Ohr, aufgetragen. Jetzt heißt es warten, und zwar 48 Stunden. Hat sich nach dieser Zeit keine Rötung gebildet, juckt und brennt die betroffene Stelle nicht, kann man sich die Haare färben. Andernfalls sollte man davon Abstand nehmen, denn starkes Brennen, Jucken und sogar die Ekzembildung auf der Kopfhaut sind garantiert Nebenwirkungen des Haarefärbens, die nicht erwünscht sind.

Auch die Gebrauchsanweisung sollte man immer durchlesen. Selbst erfahrene Selbstfärberinnen sollten auf einen kurzen Blick in die Gebrauchsanweisung nicht verzichten. Selbst wenn man seit Jahr und Tag die gleiche Farbe verwendet, kann diese sich in der Zusammensetzung verändert haben, so dass auch die Anwendung anders erfolgen muss.

Nicht waschen und richtig kleiden

Vor dem Färben der Haare sollte wenigstens 48 Stunden auf das Waschen selbiger verzichtet werden. Auch wenn nur sehr milde Shampoos zur Anwendung kommen, zerstören diese den Fettfilm auf dem Haar. Gerade dieser schützt es aber beim Anwenden der doch recht aggressiven Farbe. Bei einer gereizten Kopfhaut sollte das Färben übrigens besser verschoben werden, denn die Haarfarbe kann zu weiteren Reizungen führen.

Farbspritzer lassen sich beim Haarefärben nicht vermeiden, auch wenn die Werbung das noch so oft verspricht. Deshalb sollte ein altes Handtuch unbedingt über die Schultern gelegt werden. Besser ist es noch, sich gleich mit alter Kleidung zu bekleiden, da hier der eine oder andere Farbspritzer, der sich übrigens nicht mehr auswaschen lässt, kein Problem ist. Die Handschuhe, die in der Packung enthalten sind, sollten ebenfalls unbedingt getragen werden. Andernfalls sieht man die Farbe nicht nur auf dem Kopf, sondern genauso an den Händen und sie lässt sich nur sehr schwer entfernen.

Farbe auftragen und einwirken lassen

Beim Auftragen der Farbe sollte man Strähne für Strähne vorgehen. Bei bereits gefärbtem Haar ist die Farbe erst auf dem Ansatz aufzutragen und darf hier einige Zeit einwirken. Erst zum Schluss wird sie auch in die Spitzen und Längen eingebracht. Hier lohnt wieder der Blick in die Gebrauchsanweisung.

Da auch die Haarfärbemittel für zu Hause sehr aggressiv und rein chemisch sind, sollten sie nie zu lange auf dem Kopf verbleiben. Deshalb ist es ratsam, für die Einwirkzeit einen Wecker zu stellen. Beim Warten vor dem Fernseher oder dem Blättern in einer Zeitschrift kann die Zeit sonst schnell vergessen werden und die Farbe bleibt zu lange auf der Kopfhaut, was unangenehm werden kann.

Pflege und Styling

Ist die Farbe eingewirkt, sollte sie zunächst gründlich mit klarem Wasser ausgespült werden. Anschließend erfolgt die Pflegebehandlung mit der der Packung beigefügten Pflege. Diese sorgt dafür, dass das Haar die Farbe richtig annimmt und trotz der Strapazen des Färbens glänzt. Das Styling kann dann wie gewohnt erfolgen.


Britta Lutz | 10.10.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Shampoo, Pflege, Haarfärbemittel, Haarfarbe, Haare färben, Haare, Farbspritzer, Färben, Einwirkzeit

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