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Die TCM bringt meist nur harmlose Nebenwirkungen

Gibt es Nebenwirkungen bei der TCM?

Das gilt zumindest dann, wenn Sie sich für einen guten und seriösen TCM-Therapeuten entscheiden. Wenn er Ihre Krankengeschichte berücksichtigt, wird er schnell die richtige Behandlung in Ihrem speziellen Einzelfall finden. Dennoch kann es bei sehr empfindlichen Menschen zu geringen Nebenwirkungen kommen, die jedoch in aller Regel harmlos ausfallen. So ergibt sich nach der Akupunktur mitunter ein blauer Fleck oder einer der Akupunkturpunkte ist noch ein bis zwei Stunden nach der Behandlung zu spüren. Auch die Arznei-Kräuter aus der TCM können mitunter zu Magen-Darm-Problemen oder Juckreiz führen. Meist liegt dann eine Allergie vor oder die Kräuter wurden zu hoch dosiert.

Bei einem erfahrenen TCM-Therapeuten, der die richtige Dosis für die Kräuter wählt, können Sie jedoch davon ausgehen, dass sich keine Nebenwirkungen entwickeln werden. Typisch bei den TCM-Behandlungen ist allerdings eine gewisse Müdigkeit, die sich zu Beginn der Behandlung einstellt. Sie zeugt daher, dass Ihr Körper sich entspannt und deshalb vermehrt nach Ruhe verlangt. Das ist allerdings keine Nebenwirkung im eigentlichen Sinne, sondern zeigt eher, dass Sie gut auf die jeweilige Behandlung ansprechen. Nehmen Sie sich deshalb auch nach der Behandlung noch etwas Zeit zum Ruhen und Ausspannen.


Britta Lutz | 22.02.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Nebenwirkungen, Magen-Darm-Probleme, Juckreiz, Arznei-Kräuter, Allergie, Akupunktur

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