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In der Menopause treten fast immer Gewichtsprobleme auf

Gewichtszunahme in den Wechseljahren

Insbesondere am Bauch legt Frau Gewicht zu. Dies liegt daran, dass die Eierstöcke die Hormonproduktion einstellen. Dennoch werden auch weiterhin Hormone benötigt, wofür eine neue Produktionsstätte her muss und diese stellt oftmals das Bauchfett dar. Allerdings muss dieses Bauchfett erst einmal vorhanden sein, um seine Funktionen ausführen zu können, weshalb es sich jetzt zunehmend absetzt. Dadurch entsteht die gefürchtete Gewichtszunahme während der Menopause.

Stoffwechsel wird langsamer

Doch nicht nur die veränderte Hormonproduktion ist für die Wechseljahre verantwortlich. Ebenso verlangsamt sich der Stoffwechsel etwa ab dem 40. Lebensjahr. Kaloriensünden vergibt der jugendliche Körper gerne einmal, jenseits der 40 ist das nicht mehr möglich. Die überschüssige Energie wird direkt in Fettdepots eingelagert. Muskeln werden ebenfalls zum Teil in Fett umgewandelt und dadurch sinkt auch die Zahl der natürlichen Fettverbrenner. Denn nichts anderes ist Muskelmasse.

Wer dann noch weniger Bewegung findet, als früher, was durch den abfallenden Bewegungsdrang mit zunehmendem Alter nur natürlich ist, unterstützt den Prozess sogar noch. Hier gibt es allerdings keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, so dass diese Gewichtszunahme nicht mit den Wechseljahren, sondern allgemein mit dem Älterwerden zusammenhängt.

Wie kann man gegen die Gewichtszunahme in der Menopause vorgehen?

Da stellt sich vielen betroffenen Frauen die Frage, was sie gegen die Gewichtszunahme in den Wechseljahren tun können. Hier muss Frau in den sauren Apfel beißen: Die tägliche Kalorienzufuhr muss um zehn bis 15 Prozent reduziert werden. Mehr Gemüse sollte auf dem Speiseplan stehen, wohingegen fette Speisen und Süßigkeiten vermehrt von diesem gestrichen werden sollten. Darüber hinaus sind fettreduzierte Milchprodukte und gut sättigende Vollkornprodukte empfehlenswert.

Ebenfalls kann Frau in den Wechseljahren auf kaloriensparende Zubereitungsarten setzen. Statt zu kochen, kann sie dünsten. Auch Zucker kann durch Ersatzstoffe, wie Stevia, ersetzt werden. Hinzu kommt regelmäßige Bewegung genauso im Alltag, ein wenig Sport und viel Entspannung. So kann man nicht nur den Stoffwechsel anregen, sondern sich sogar selbst etwas Gutes tun und das Gewicht weitestgehend halten.


Britta Lutz | 22.08.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wechseljahre, Stoffwechsel, Menopause, Kalorienzufuhr, Gewichtszunahme, Eierstöcke, Bauchfett

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