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Was bringt das Gesundheitswandern?

Gesundheitswandern: Mehr als ein Trendsport

Dafür hat sich der Deutsche Wanderverband mit der Uni Halle-Wittenberg zusammengeschlossen und eine Studie zur Thematik durchgeführt. Für die Studie wurden 18 Berufstätige mit einem durchschnittlichen Alter von 53,6 Jahren herangezogen. Über sieben Wochen hinweg trafen sie sich zwei Mal wöchentlich für eine kleine Wanderung. Diese war für eine Zeit von 1,5 Stunden geplant, wovon die Wanderer eine Stunde lang in Bewegung waren. Bei den kleineren Pausen zwischendurch wurden Koordinationsübungen durchgeführt, wie das Stehen auf einem Bein oder das Balancieren eines Stocks auf dem Fuß.

Die Wanderungen erfolgten auf verschiedenen Geländen, so dass die zurückgelegten Strecken sich zwischen 3,7 und 5,6 Kilometern bewegten. Nach sieben Wochen wurden die Probanden, ebenso wie vor der Wander-Studie, untersucht. Die Veränderungen waren deutlich: So konnten Gewichtsverluste von etwa 1,3 Kilogramm verzeichnet werden, der Blutdruck ist gesunken und auch die Herzfrequenz hat sich beim gleichen Wandertempo reduziert. Selbst die Koordinationsfähigkeit konnte verbessert werden.

Die Studienteilnehmer machten keinen weiteren Sport und wurden mit einer Gruppe ebenfalls Berufstätiger verglichen, die keine Wanderungen unternahm und im gleichen Alter war. Selbst die Ausdauer konnte bereits nach dieser kurzen Zeit verbessert werden. Außerdem gaben viele Probanden an, dass das Wandern in der freien Natur auch ein Stück weit Wellness sei.


Britta Lutz | 18.05.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellness, Gesundheitswandern, Fitness, Deutscher Wanderverband

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