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Arnika: Als Heilpflanze in vielen Bereichen beliebt

Gesund mit Pflanzen: Arnika

Die mehrjährige Pflanze, die bis zu 30 Zentimeter hoch werden kann, gehört botanisch gesehen zur Familie der Korbblütler. Sie bevorzugt einen kalkarmen Boden, sowie einen sonnigen Standort, idealerweise im Gebirge. Die Blüten, sowie die Wurzeln der Pflanze werden in der alternativen Medizin eingesetzt, dabei werden die Blüten zu Beginn der Blütezeit, ab etwa Mitte Juni, die Wurzeln allerdings erst im Herbst gesammelt. Insgesamt sagt man der Arnika entzündungshemmende und blutstillende Wirkungen nach. Zusätzlich soll sie den Kreislauf anregen. Verantwortlich sind die vielfältigen Inhaltsstoffe, die von ätherischen Ölen und Bitterstoffen über Kalzium, Karotin, Cholin und Azulen bis hin zu Helenanalin reichen.

Die Pflanzen stehen heute unter Schutz und dürfen in freier Wildbahn nicht gesammelt werden. Die Blüten lässt man zunächst im Halbschatten trocknen und lagert sie später in Dosen. Eine Arnika-Tinktur wird kühl und dunkel gelagert. Ebenfalls nutzt die alternative Medizin verschiedene Edelsteine, um die Wirkungen der Pflanze zu verstärken. Dazu zählen der Hämatit, der Rosenquarz und der Karneol.

In der Homöopathie wird Arnica D1 bis D4 eingesetzt, um Schwächen nach Infektionskrankheiten zu beheben. Auch bei akuten Verletzungen, Blutarmut, Zerrungen oder einer Gehirnerschütterung wird Arnika in der Homöopathie eingesetzt, allerdings dann in D4 bis D6.

In der traditionellen chinesischen Medizin werden vorwiegend die Blüten der Pflanze verwendet. Sie haben laut alter Lehre eine neutrale thermische Wirkung und können insbesondere auf Herz und Lunge positive Wirkungen erzielen, da die TCM die Arnika diesen Organen zuordnet. Bei Vergiftungsprozessen soll die Hitze durch Arnika laut TCM geklärt werden und das Herz-Yang kann damit stimuliert werden.


Britta Lutz | 17.11.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Pflanze, Homöopathie, Arnika, alternative Medizin

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