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Bauchfett erhöht Sterblichkeitsrisiko

Gefährliches Bauchfett

Obwohl Fettzellen generell als schädlich gelten, zeigt die aktuelle Untersuchung, das insbesondere Personen, die einen BMI-Wert im Normbereich aufweisen, aber einen dicken Bauch haben, besonders gefährdet sind. So sollten sich Frauen mit einem Taillenumfang von mehr als 110, Männer mit einem Taillenumfang von mehr als 120 Zentimeter besonders schützen.

Die Forscher unterscheiden grundsätzlich zwischen dem guten und dem bösen Fett. Letzteres ist im Bauchfett zu finden, denn es werden von hier schädliche Fettsäuren an den Kreislauf abgegeben. Diese bewirken Entzündungen im Körper. Auch bei einem sehr starken Anteil an Bauchfett, das im inneren Bereich liegt, kann es sich schädlich auswirken. Es kann die Organe umschließen und deren Funktionsfähigkeit negativ beeinflussen. Allerdings kann das Bauchfett nicht gezielt abtrainiert werden.

Es müssen Sport und eine gesunde Ernährung auf dem Plan stehen, um insgesamt abzunehmen und so auch das Bauchfett zu verringern. Allerdings gibt es ein paar Tricks, die helfen können. Die Akupunktur etwa, die aus der TCM stammt, ist einer dieser Tricks.

Eine wöchentliche Anwendung kann helfen, die Hungergefühle zu verringern. Wichtig ist auch, dass nicht am Arbeitsplatz gegessen wird, um so weniger Kalorien aufzunehmen. Im Bereich alternative Medizin spielen Pflanzen und Gewürze eine wichtige Rolle. Wer täglich einen halben Teelöffel Zimt zu sich nimmt, kann ebenfalls mit Gewichtsreduktionen rechnen. Karottensaft verhilft, sofern er täglich getrunken wird, zur schlanken Linie. Auch rote Speisen, die reich an Proteinen sind, können beim Abspecken behilflich sein.

Sie bauen nämlich Muskeln auf und die Muskelzellen verbrennen insgesamt die vierfache Kalorienzahl, die Fettzellen verbrennen. Stress begünstigt die Gewichtszunahme ebenfalls, deshalb sollte Stress am Arbeitsplatz idealerweise nicht auftreten. Da er sich nicht ganz vermeiden lässt, können kurze Entspannungsübungen Abhilfe schaffen, um der Fressattacke zu entgehen. Sport ist natürlich ebenfalls von größter Bedeutung beim Abnehmen. Idealerweise wird er am Morgen auf nüchternen Magen durchgeführt, denn dann muss der Körper auf die Fettzellen zurückgreifen und die Pfunde werden purzeln. Besonders das Laufen kann dabei sehr gute Wirkungen erzielen. Das Essen vorm Fernseher ist ebenfalls nicht ratsam, da sich das Sättigungsgefühl durch die Ablenkung erst deutlich später einstellt. Ein Glas Rotwein am Tag kann helfen, die Fettzellen einfacher abzubauen, denn Trauben wirken insbesondere dem Bauchfett entgegen.

Chili und Kidneybohnen verbrennen Fettzellen besser, als viele andere Nahrungsmittel, beim Käse sollte auf Ziegenkäse gesetzt werden. Er hat deutlich weniger Fett, als Kuhmilchkäse. Auch Linsen können durch den enthaltenen Stoff Leucin die Fettzellen verbrennen. Auf das Frühstück sollte hingegen nicht verzichtet werden, es gibt schließlich Kraft für den Tag. Eier und Obst sind hier die ideale Grundlage. Mit Tomaten und Kürbiskernbrot kann ein längeres Sättigungsgefühl erreicht werden, so dass weniger gegessen wird. Essigsäure, die zu Salaten oder Soßen gegeben wird, kann helfen, die Fettzellen schneller zu verbrennen. Energydrinks sind dagegen nicht zu empfehlen, da sie viel Zucker enthalten und die Wirkung nicht lange anhält. Speisen vom Grill haben oft weniger Fett, als es bei anderen Zubereitungsarten der Fall ist. Und nicht zuletzt verbraucht das Lachen jede Menge Kalorien, also versuchen Sie Ihr Leben spaßig zu sehen.


Britta Lutz | 24.08.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Tomaten, TCM, Sterblichkeitsrisiko, Kürbiskernbrot, Bauchfett, alternative Medizin, Akupunktur

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