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Zähne sind für viele Krankheiten verantwortlich

Ganzheitliche Zahnmedizin

Dabei sollen die Schneidezähne für Blase und Niere stehen, lassen bei Beschwerden also auf Erkrankungen dieser Organe schließen. Anders herum können sich Erkrankungen von Blase und Niere natürlich auch auf die Zähne auswirken und diese zum Schmerzen bringen. Zu Beginn der ganzheitlichen Zahnmedizin steht deshalb immer eine ausführliche Anamnese, bei der die bisherige Krankheitsgeschichte näher betrachtet wird.

Zudem werden verschiedene Verfahren der Naturheilkunde angewendet. So wirkt die Akupunktur aus der TCM beispielsweise bei Kiefergelenksperre oder Würgereiz. Ebenfalls können Kopfschmerzen und Beschwerden im Nackenbereich auf Zahnerkrankungen zurückzuführen sein.

In der ganzheitlichen Zahnmedizin wird ebenfalls häufig die Neuraltherapie angewandt, die dafür sorgt, dass Schmerzen im Zahn gelindert werden können. Durch die Beruhigung des Zahns kann er dann oft erhalten bleiben und muss nicht mit teurem Zahnersatz oder Kronen und Brücken versehen werden.

Des Weiteren zählt es zu den Aufgaben der ganzheitlichen Zahnmedizin, Störfelder zu erkennen. Hierbei kommt in der Regel ein Muskeltest zum Einsatz, der Aufschluss darüber geben kann, wie und wo die Störfelder auftreten. Interessanterweise sind nämlich gut 70 Prozent aller Störfelder im Kopfbereich, insbesondere an den Zähnen und den Mandeln zu finden.


Britta Lutz | 02.04.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zahnersatz, TCM, Neuraltherapie, Naturheilkunde, Kronen, Ganzheitliche Zahnmedizin, Brücken, Anamnese, Akupunktur

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