Top Angebote Top Angebote
Aktuelles rund um Wellness, Beauty und Gesundheit
Folgen Sie uns
search
Schutz vor der winterlichen Kälte

Frierkatzen aufgepasst: So geht man gegen die Kälte vor

Frauen frieren naturgemäß schneller als Männer. Sie sind meist kleiner, so dass sie ein ungünstiges Verhältnis zwischen Oberfläche und Volumen aufweisen. Auch sind Frauen mit einer dünneren Haut ausgestattet. Sie strahlen mehr Wärme ab, anstatt sie zu speichern. Schließlich sind die Fett- und Muskelmassen verteilt. Beim Mann verteilen sich Fettreserven gleichmäßig über den ganzen Körper und können so die inneren Organe wärmen. Bei Frauen sind Fettreserven vorwiegend an Bauch, Beinen, Po und Busen zu finden. Eine wärmende Wirkung geht davon nicht aus.

Obwohl die oben genannten Dinge nun einmal gegeben sind und sich nicht ändern lassen, können Frauen dennoch etwas gegen die Kälte tun. Warme Speisen, die möglichst lange kochen, backen und braten, sind hier eine Möglichkeit. Man sagt ihnen nach, dass sie die Wärme im Körper besser abgeben. Aufläufe und Gratins sind für die Winterzeit also optimal geeignet. Aber auch bestimmte Zutaten, wie Ingwer oder Zimt sind als wärmende Speisen aus der chinesischen Medizin bekannt. Darüber hinaus zählen Fleischgerichte, die scharf angebraten wurden, Rotwein, Wodka, Chili, Pfeffer oder Thai-Curry, Zimt, Thymian, Rosmarin oder Majoran zu den wärmenden Speisen oder Zutaten. Nicht empfehlenswert sind dagegen kühlende Nahrungsmittel, zu denen vorrangig Früchte aus dem Süden zählen, wie Mandarinen, Bananen und Orangen. Ebenfalls raten Experten der TCM von Salaten, Rohkost, Weißwein, Quark und Mineralwasser im Winter ab. Alternativen sind dann Tee, Rotwein und eben gekochte Speisen.

Im Büro gegen die Kälte anzugehen, ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn die Heizung nicht nach Belieben aufgedreht werden kann, weil der Chef um die Abrechnung fürchtet. Hier können Pulswärmer sinnvoll sein, denn der Puls sollte nie auf kalten Oberflächen aufliegen. Schreibtischplatten aus Holz sind wärmer, als solche aus Glas oder Marmor. Tastatur, Maus, Kuli und Co. sollten Kunststoffoberflächen besitzen, das Mauspad mit Stoff, statt mit Plastik überzogen sein. Dazu viele kurze Bewegungseinheiten, wie Strecken und Räkeln, Telefonieren im Herumlaufen und ein Yogitee mit vielen wärmenden Gewürzen, wie Kardamom, Zimt oder Nelken, können die Kälte ebenfalls vertreiben.

Gegen kalte Füße im Winter helfen dicke Einlegesohlen, zum Beispiel aus Fell mit einer Unterseite aus Alu. Auch Zimtsohlen können genutzt werden und sollen die Durchblutung anregen. Unterhemden aus dünner Wolle sind ebenfalls ein guter Tipp gegen die Kälte, wobei es mittlerweile schon viele Farben und Formen gibt, so dass sie nicht zwingend dem Oma-Chic unterliegen. Für längere Spaziergänge, die auch im Winter durchaus anzuraten sind, eignen sich Gel-Handwärmer. Wer darauf drückt, sorgt dafür, dass das Gel kristallisiert und bei diesem Vorgang wird Wärme freigesetzt.


Britta Lutz | 03.01.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: wärmende Lebensmittel, Pulswärmer, Mauspad, Ingwer, Frieren, chinesische Medizin, Chili, Bewegung

Kommentare:

1. Carola  am  20. März 2013

Gegen kalte Füße und Schweißfüße trage ich in meinen Stiefeln immer Einlegesohlen aus Zedernholz. Durch die Sohlen wird die im Schuh aufgetretene Feuchtigkeit aufgesaugt und nach dem Ausziehen geruchsneutral wieder abgegeben. Meine Lieblingssohlen sind die von zederna, weil die besonders langlebig sind.



Kommentieren:

Name:

Email:

URL:

Bitte beantworten Sie die folgende Frage (Spam-Schutz):

Welche Jahreszeit kommt nach dem Frühling?


Nächster Eintrag: Abwarten und Tee trinken
Vorheriger Eintrag: Nikolaus von Kues Geburtshaus in Bernkastel-Kues


Wählen Sie ein Thema

Energie und Lebenslust
nach
oben