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Lebensweise entscheidet über Falten

Falten richtig bekämpfen

Handelt es sich lediglich um Lachfältchen, die entstanden sind, zeugt das vom Humor des „Faltenträgers“. Diese werden meistens auch mit Würde getragen. Doch wenn sich tiefe Falten im Gesicht breit machen, wirkt man schnell müde, schlapp und eben „alt“. Wer dies vermeiden will, muss nicht sofort zu Botox und Co. greifen. Denn diese Nervengifte werden nicht umsonst als Gifte bezeichnet. Die Risiken, die mit einer solchen Behandlung einhergehen, sollten daher gründlich durchdacht werden.

Zudem können verschiedene Hausmittelchen genutzt werden, um die Faltenbildung zumindest einzudämmen. Bekanntestes Mittel ist hierbei die Aloe Vera. Die Wüstenlilie versorgt die Haut mit wichtigen Nähr- und Mineralstoffen. Viele Kosmetikprodukte sind zudem auf Basis von Aloe Vera hergestellt und versprechen, dass man damit das jugendliche Aussehen lange beibehalten kann.

Der Lebenswandel ist entscheidend

Aber auch der eigene Lebenswandel kann zur Faltenbildung beitragen. So sind Stress, Alkohol oder Nikotin ein Garant für die frühzeitige Faltenbildung. Wer gegen die Falten vorgehen will, sollte also auch den Lebenswandel überprüfen und auf die Sucht- und Genussmittel weitestgehend verzichten. Viel Bewegung an der frischen Luft hilft dabei, die Haut besser zu durchbluten und sie so strahlend frisch und jünger zu erhalten.


Britta Lutz | 27.05.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Stress, Nikotin, Lebenswandel, Lachfältchen, Haut, frische Luft, Falten, Botox, Alkohol

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