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Eukalyptus kann nicht nur Husten bekämpfen

Eukalyptus für die Gesundheit

Auch heute findet Eukalyptus noch häufig Anwendung in der Naturheilkunde. Vorwiegend werden dabei die Blätter eingesetzt. Diese enthalten wertvolle ätherische Öle, die mittels Dampfdestillation gewonnen werden.

Die innere Anwendung

Eukalyptus kann sowohl innerlich, wie auch äußerlich angewendet werden. Bei der inneren Anwendung können Probleme der Atemwege behandelt werden. Zurückzuführen ist dies auf die ätherischen Öle. Sie können nämlich festsitzende Verschleimungen lösen und auch krampfartig auftretende Hustenanfälle lindern. Insgesamt wird so die Atmung erleichtert.

Der Blutzuckerspiegel kann durch Eukalyptus positiv beeinflusst werden. Aber auch Harnwegsinfekte, Fieber und Anginge lassen sich behandeln. Außerdem sind antiseptische Inhaltsstoffe vorhanden und diese können sowohl Krankheitserreger, wie auch Darmparasiten abtöten. Die Zellen können mehr Sauerstoff aufnehmen, wodurch genauso eine belebende und anregende Wirkung erzielt werden kann. Hinzu kommt eine Förderung des gesamten Heilungsprozesses. Wichtig dabei ist jedoch, dass das ätherische Öl des Eukalyptus niemals unverdünnt eingenommen wird. Dies kann zu Beschwerden, wie Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Entzündungen der Magenschleimhaut führen. Selbst schwere Vergiftungen und allergische Reaktionen können bei einer starken Überdosierung auftreten.

Die äußere Anwendung

Bei Schmerzen können Massagen und Einreibungen mit dem Öl des Eukalyptus Linderung verschaffen. Selbst rheumatische Beschwerden und Muskelverspannungen lassen sich so lindern. Bei Neuralgien und Migräne wird die äußere Anwendung ebenso empfohlen, wie bei Verbrennungen und Wunden. Akne und unreine Haut können mit Eukalyptusöl gemildert werden und auch Infektionen lassen sich zum Teil verhindern. Insgesamt erfolgt damit eine beschleunigte Wundheilung. Allerdings sollte ebenfalls die äußere Anwendung nie mit unverdünntem Öl erfolgen.

Wann auf Eukalyptus verzichtet werden sollte

Obwohl Eukalyptus zahlreiche positive Wirkungen mit sich bringt, gibt es einige Fälle, in denen das Öl nicht angewendet werden sollte. Dies gilt etwa dann, wenn Patienten unter Bluthochdruck oder Epilepsie leiden. Auch bei schweren Magen- und Darmerkrankungen, sowie bei Problemen mit Leber und Galle sollte auf die Verwendung verzichtet werden.

Eukalyptus wirkt sehr stark. Wer homöopathische Mittel einnimmt, läuft mit der gleichzeitigen Anwendung von Eukalyptus Gefahr, deren Wirkung aufzuheben. Ebenso sollten Kleinkinder und Babys bis vier Jahre nicht mit dem Öl behandelt werden. Im Gesicht, an der Nase und um den Mundbereich sollte das Öl nicht zum Einsatz kommen, hier drohen Erstickungsanfälle.

In Duftlampen lässt sich das Öl dagegen gut anwenden. Schon ein paar Tropfen genügen, um beispielsweise Schnupfenviren oder andere Erreger an ihrer Ausbreitung zu hindern.


Britta Lutz | 25.10.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Schnupfen, Magen-Darmerkrankungen, Husten, Heilpflanze, Eukalyptus, ätherische Öle, Atemwege

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