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Wenn Schwitzen zum Problem wird

Erfolgreich gegen die Hitze

Dabei kann mit ein paar einfachen Mitteln gegen übermäßiges Schwitzen vorgegangen werden. So ist es beispielsweise ideal, wenn ständig frische Luft an die Haut kommt. Offene Fenster und Ventilatoren spielen dabei eine ebenso große Rolle, wie leichte, luftige Kleidung. Sie sollte nicht zu eng anliegen und idealerweise aus Baumwolle gefertigt sein. Wechselduschen können ebenfalls helfen, sofern sie am Morgen durchgeführt werden.

Nicht nur der Kreislauf wird mit ihnen angekurbelt, auch die Poren schließen sich, was ebenso für die Schweißdrüsen gilt. Obwohl die Sauna oftmals als Schwitzraum bezeichnet wird, kann sie die Schweißdrüsen sehr gut trainieren, so dass diese weniger Schweiß produzieren. Mit Kräutern und Gewürzen können Sie ebenfalls gegen starkes Schwitzen vorgehen. So helfen Bockshornklee und Salbei gegen das Schwitzen, wohingegen scharfe Gewürze, Tee, Kaffee und Alkohol die Schweißbildung eher anregen. Ebenfalls zeigte sich in der Vergangenheit immer wieder, dass Menschen mit einem schwachen Kreislauf stärker schwitzen, als gut trainierte Personen.

Auch Angst vor dem starken Schwitzen kann zu einem vermehrten Hitzegefühl führen. Hier können aber Entspannungsmethoden helfen, ebenso wie Akupunktur oder die Homöopathie. Bei den Deos sollte auf eine milde Variante geachtet werden. Wer stark schwitzt, sollte in der Apotheke Antitranspirante kaufen. Diese enthalten mehr Aluminiumsalze. Sie nämlich verschließen die Schweißdrüsen und können so das Schwitzen positiv beeinflussen. Die Antitranspirante aus der Apotheke sollten mindestens drei Wochen angewendet werden, sie werden abends auf die trockene, gereinigte Haut gegeben, so dass sie gut einwirken können. Tritt eine Hautreizung auf, kann diese mit Salbei gelindert werden.


Britta Lutz | 20.05.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Schwitzen, Schweißdrüsen, Schweißbildung, scharfe Gewürze, Homöopathie, Akupunktur

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