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Wie man sich ein stressfreieres Leben aufbaut

Entspannung pur: Dem Stress den Kampf ansagen

Und da greift schon die erste Methode – nämlich dem Stress davon laufen. Mit dem Joggen in der freien Natur oder anderen Sportarten sorgt man dafür, dass Glückshormone freigesetzt werden. Diese können den Stress regelrecht weg blasen. Der Kopf wird klar, die Muskelverspannungen lösen bzw. lockern sich. Wer sich für den Sport im Studio entscheidet, sollte darauf achten, dass er die üblichen Stoßzeiten vermeidet. Sind alle Geräte besetzt, das Studio ist überfüllt, dann kommt auch hier wieder Stress auf.

Unruhestifter meiden

Ob der Kollege, der dauernd von der nächsten Kündigungswelle spricht, die gute Freundin, die ihren Seelenmüll bei einem ablädt – all das sind weitere Stressfaktoren. Wenn man selbst unter starkem Stress steht, sollte man solche Unruhestifter meiden. Sie kosten nur die eigene Kraft und damit zusätzliche Energie, die man doch dringend benötigt, um die eigenen Probleme in den Griff zu bekommen. Im Freundeskreis sollte man sich in solchen Zeiten nach einer Person umsehen, die das Glas sprichwörtlich stets halb voll sieht. Sie kann einen selbst mitreißen und für gute Laune sorgen und die ist tödlich für den Stress.

Richtig essen

Auch kann man gegen den Stress anessen, allerdings nicht die typischen Frustmahlzeiten aus Kartoffelchips und Co., sondern gesunde Nahrung. Salate, die leicht und lecker sind, sorgen nicht nur für Sättigung, sondern ebenso für Ausgeglichenheit. Überhaupt kann das Kochen der Entspannung dienen, wenn denn kein Muss dahinter steht. Alleine der betörende Duft, der beim Kochen entsteht, sorgt bei vielen Menschen schon für den Stressabbau.

Schnellmaßnahmen für zwischendurch

Schnell mal zwischendurch abschalten? Das geht natürlich auch. So kann der Arbeitsplatz mit einer Pflanze dekoriert werden, die nicht nur hübsch aussieht, sondern mit dem richtigen Duft auch entspannend wirken kann. Der Duft von Geranien beispielsweise ist beruhigend, eine Rose kann dagegen die Antriebslosigkeit bekämpfen.

Ausreichend Schlaf ist ebenso wichtig, denn nur, wer nicht dauernd übermüdet ist, kann die volle Leistung bringen. Zudem lösen sich viele Probleme bereits im Schlaf. Eine heiße Schokolade zwischendurch genossen, kann Stress ebenso abbauen, denn sie enthält Serotonin, einen Stoff, der die Stimmung hebt. Ein entspannendes Bad am Abend kann gegen Stress helfen – das Schaumbad beruhigt und lässt einen zur Ruhe kommen. Es sollte 38 Grad haben und als Badezusatz kommt zum Beispiel Lavendel in Frage, der entspannend und krampflösend wirkt. Außerdem beruhigt er Kopfschmerzen.

Gegen den Stress hilft es zudem, das Auto einmal stehen zu lassen. Denn der ständige Stau im Berufsverkehr erhöht den Stresspegel nur unnötig. Besser ist es, mit dem Rad zu fahren oder zu laufen. Durch die Bewegung an der frischen Luft kann Stress zusätzlich abgebaut werden. Auch sollte man vermehrt auf Ruhe achten. Radio, TV, Handy und Co. sorgen dafür, dass wir ständig berieselt werden. Wer sich all dem mal für ein paar Minuten entzieht und der absoluten Stille lauscht, kann seinen Stresspegel nach unten korrigieren.


Britta Lutz | 19.11.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Vollbad, Stress, Sport, Schaumbad, Ruhe, Rad, Lavendel, frische Luft, Essen, Bewegung

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