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Kung Fu ist nicht nur Kampfkunst

Entspannung durch inneres Kung Fu

Das Kloster wurde für diese Kampfkunst berühmt, die vor allen Dingen für die Stärkung von Muskeln und Knochen verantwortlich ist. Schnell erhielt die Kampfkunst von daher den Namen „äußeres Kung Fu“. Im Gegensatz dazu steht das „innere Kung Fu“, welches mit Sportarten, wie dem Tai Chi oder Qi Gong einhergeht.

Während das Schattenboxen Tai Chi vor allem die Koordination von Kraft und Bewegung verlangt, sieht es beim Qi Gong etwas anders aus. Hier werden Bewegungen in gezielt langsamer, aber korrekter Ausführung trainiert. Ebenfalls finden Elemente der Meditation Verwendung im Qi Gong. Das ist auch nicht zuletzt der Grund, warum Qi Gong oder Tai Chi gerne im Wellnesshotel praktiziert werden. Denn mit diesen Übungen kann Entspannung erlebt werden, die Alltagssorgen können verfliegen und vieles mehr.

Im Wellnesshotel können einzelne Kurse gebucht werden, in denen die Gäste die Grundlagen der unterschiedlichen Bewegungslehren aus China näher gebracht bekommen. Abgerundet wird ein solches Entspannungsprogramm schließlich durch Massagen, die passende Ernährung und vieles mehr.


Britta Lutz | 05.09.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnesshotel, Tai Chi, Shaolin Kloster, Qi Gong, Kung Fu, Kampfkunst, China

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