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Gegen die Pollenallergie mit der Akupunktur

Elektroakupunktur gegen Heuschnupfen

Ursprünglich entstammte die Akupunktur, die schon seit Jahrtausenden bekannt ist, aus der TCM. Damit zeigt sich, dass sie keine westliche Erfindung ist. Eine Weiterentwicklung der Akupunktur hat Dr. Covic, ein Arzt aus Konstanz, erarbeitet. Die Elektroakupunktur soll durch die Kombination von Elektrostimulation, Akupunktur und Neuraltherapie bei der Pollenallergie helfen.

Die Nadelstiche sind nicht schmerzhaft, dennoch entsteht durch sie ein Reiz, der über Fasern in die Haut und die Muskeln weiter geleitet wird. Von dort wird der Reiz in die Wirbelsäule geleitet. Durch die Elektrostimulation wird er verstärkt. Der Reiz soll betroffene Nervensegmente beruhigen, was laut Aussage Dr. Covics zu einer Linderung der Beschwerden oder einem völligen Abklingen binnen weniger Stunden bis Tage führen soll.

Bereits ein bis zwei Behandlungen sollen ausreichend sein, um diese Linderung für vier bis sechs Wochen aufrecht zu erhalten. Die Behandlung soll auch bei Kindern ab zwölf Jahren anwendbar sein. Allerdings kann sie nicht vorbeugend eingesetzt werden, sondern nur dann, wenn bereits Beschwerden vorliegen. Die Behandlung wurde im Rahmen einer Doppelblindstudie bereits an mehr als 3.000 Allergikern erprobt, wodurch eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Wirkung gegeben ist.


Britta Lutz | 30.08.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Pollenallergie, Neuraltherapie, Heuschnupfen, Elektrostimulation, Elektroakupunktur, Allergiker, Akupunktur

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