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Mit dem richtigen Räuchern das Haus reinigen

Durch Räuchern zu mehr Wohlbefinden

So hat man einst zu hohen Feiertagen, anlässlich einer Geburt oder einer Hochzeit das Haus mit frischen oder getrockneten Kräutern geräuchert. Heute entdeckt man diesen Trend aus dem Bereich alternative Medizin wieder neu. Im Rahmen der Aromatherapie erhielt das Räuchern eine völlig neue Bedeutung, die Ihresgleichen sucht.

So werden mittlerweile in manchen Krankenhäusern bestimmte Kräuter im Aufwachraum geräuchert, so dass die Patienten durch einen angenehmen Duft aus der Narkose erwachen. Aber auch im eigenen Heim wird wieder vermehrt geräuchert. Die Kräuter werden oft im Sommer gesammelt und gebunden, im Winter dann geräuchert. Wichtig ist, dass die Kräuter nicht verbrennen dürfen, dann nämlich entsteht ein mehr als unangenehmer Geruch.

Besonders gut geeignet, um Altlasten aus dem Haus zu vertreiben ist das Harz der Fichte, auf welches die Kräuter gestreut und anschließend geräuchert werden. Bei gedrückter Stimmung können Rose, Lavendel und Mariengras dafür sorgen, dass die trüben Gedanken verschwinden. Auch Wacholder, Thymian und Salbei sind empfehlenswert, speziell in der Grippezeit. Damit kann man sich vor den Krankheitserregern schützen.


Britta Lutz | 15.03.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Räuchern, Kräuter, Heilkräuter, Aromatherapie, alternative Medizin

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