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Mit den richtigen Lebensmitteln kann man abnehmen

Diese Fatburner gehören auf den Tisch

Zu diesen zählt etwa die Topinambur-Knolle, die noch eher unbekannt ist. Äußerlich erinnert die Knolle an Ingwer, dem ja ebenfalls viele positive Eigenschaften nachgesagt werden. Unter anderem ist in der Topinambur-Knolle viel Inulin enthalten. Der kann die Verdauung fördern und sorgt für eine gesunde Darmflora. Außerdem gilt er als Ballaststoff, der noch dazu Wasser binden kann und lange satt macht. Dabei ist der Kaloriengehalt extrem gering, lediglich 31 Kalorien fallen auf 100 Gramm an. Das Aroma, das leicht süß und nussig ist, lässt die Topinambur-Knolle zudem in vielen Gerichten zu. Die Anzahl der Zubereitungsmöglichkeiten sorgt dafür, dass abwechslungsreiche Küche auch mit nur einer Zutat möglich ist. Bewährt hat sich die Knolle dabei in erster Linie als leckere Beilage zu verschiedensten Gerichten.

 

Olivenöl – gesund und schmackhaft

 

Statt Butter und Brat-Öl zu verwenden, sollte man auf Olivenöl umschwenken. Dieses Öl ist mit Omega-3-Fettsäuren in großer Anzahl versehen. Und die wiederum sorgen für eine effektivere Verdauung. Zudem können sich die Omega-3-Fettsäuren positiv auf die Fettverbrennung auswirken. Darüber hinaus beeinflussen sie die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen und können den Appetit regulieren. In der Folge kommen bei regelmäßigem Konsum von Olivenöl Heißhungerattacken deutlich seltener vor.

 

Quinoa – mehr als nur ein Trend

 

Quinoa gilt als absoluter Trend in der modernen Küche und kann sich durchaus auch als Fatburner sehen lassen. Quinoa weist einen hohen Eiweißgehalt auf. Zudem machten die kleinen Körnchen wesentlich länger satt, als es bei anderen Getreiden, wie Weizen oder Gerste, der Fall ist. Weiterhin enthält Quinoa sehr viele Mineralien und alle neun für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Ein absoluter Vorteil von Quinoa ist allerdings, dass die Körnchen bedenkenlos auch von Menschen verzehrt werden können, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden.

 

Kaffee als Fatburner?

 

Nach dem Essen ist ein leckerer Kaffee oder ein Espresso ein Muss. Ganz unbewusst tun viele Menschen mit dieser Gewohnheit ihrer Figur etwas Gutes. Grund dafür ist das Koffein, das enthalten ist. Es kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt dafür, dass der Körper mehr Wärme produziert. Das wiederum verbrennt Kalorien, die zusätzliche Pfunde verbrauchen.

 

Kefir – gesund, lecker und figurförderlich?

 

Das probiotische und fermentierte Milchgetränk Kefir steht ebenfalls in dem Ruf, ein echter Fatburner zu sein. Unter anderem kann Kefir die Verdauung unterstützen und hilft bei einer effektiveren Verwertung der aufgenommenen Nahrung. Zum Beispiel ist in Kefir Kalzium enthalten, welches die Fetteinlagerung hemmt und die Fettverbrennung steigert. Nicht zuletzt ist auch der hohe Proteingehalt zu nennen. Durch diesen sättigt Kefir lange und zwischen den Mahlzeiten ist eine Portion des Milchgetränks daher ein sinnvoller Snack.

 

Nüsse sind doch Fett pur

 

Nüsse gelten oft als fett, können sie daher zu den echten Fatburnern gezählt werden? Ja, sie können, denn sie enthalten auch viele Proteine und wirken sich deshalb unter anderem auf den Muskelaufbau aus. Und je mehr Muskelmasse vorhanden ist, umso mehr Energie wird verbraucht. Obwohl Nüsse also viel Fett enthalten, können sie auch sinnvoll sein. Zudem ist das Fett aus Nüssen zu den „guten“ Fetten zu zählen und soll sogar den Cholesterinspiegel im Blut senken können. Dennoch sollte man es mit dem Ge-Nuss nicht übertreiben.

 

Milchprodukte gegen das Fett

 

Auch viele Milchprodukte können als Fatburner eingesetzt werden. Sie enthalten viel Eiweiß und Kalzium und sind somit gut geeignet, um die Traumfigur zu erreichen. Insbesondere Magerquark ist hier sehr ratsam, da er nur wenig Fett enthält, aber umso mehr Proteine. Dadurch kann der Stoffwechsel angekurbelt werden. Ganz nebenbei sorgen Milchprodukte für gesunde Knochen. Zum Magerquark können noch ein paar Früchte gegeben werden und fertig ist der Fatburner-Snack für zwischendurch.


Britta Lutz | 22.05.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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