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Wie der optimale Sonnenschutz aussieht

Die wichtigsten Tipps rund um den Sonnenschutz

Einige Körperpartien sind der Sonne besonders stark ausgesetzt und benötigen daher eine Extraportion Sonnenschutz. Sie werden auch als Sonnenterrassen bezeichnet. Gemeint sind vor allem Kopfhaut, Schultern, Ohren und Nase. Mit speziellen Sprays und Shampoos soll zwar ein Sonnenschutz erreicht werden, die bessere Wahl ist aber nach wie vor der passende Kopfschutz in Form von Mützen, Tüchern und Co. Damit können die Haare auch optimal vor dem Austrocknen geschützt werden.

 

Wichtig ist ebenso der Sonnenschutz für die Augen, am besten in Form einer Sonnenbrille. Diese sollte gerade in der Mittagszeit vermehrt getragen werden, da die Sonne hier besonders viel Kraft entwickelt. Zu beachten ist außerdem: Hat die Haut noch keinen eigenen Lichtschutzfaktor aufgebaut, dann ist sie überall empfindlich, gründliches Eincremen vor jedem Aufenthalt im Freien ist daher von Bedeutung.

 

Welcher Sonnenschutz ist der Richtige?

 

Den perfekten Sonnenschutz gibt es nicht. Im Handel finden sich Sonnenmilch, Gels, Öle und Sprays. Doch welche Konsistenz sich am besten eignet, hängt von persönlichen Faktoren ab. Bei normaler Haut klappt es meist am besten mit Sonnenmilch oder einer Lotion. Eine leichte, nicht komedogene Creme, die die Poren vor Verstopfung schützt, ist insbesondere für diejenigen Menschen geeignet, die zu Hautunreinheiten neigen.

 

Bei eher trockener Haut sind Sonnenöle gut geeignet. Hier gibt es mittlerweile sogar sehr hohe Lichtschutzfaktoren. Grundsätzlich gilt: Je weniger Duft- und Zusatzstoffe enthalten sind, umso besser. Denn dann steigt die Verträglichkeit der Produkte deutlich an.

 

Am Preis sollte man sich dagegen nicht orientieren. Es gibt sehr wohl günstige Drogerie-Produkte, die sehr gute Ergebnisse erzielen können. Wichtig ist, dass der Sonnenschutz möglichst schnell einzieht und der Geruch nicht unangenehm ist.

 

Kann ich mich mit Sonnencreme vor dem gefürchteten Hautkrebs schützen?

 

Jein. Verhindert werden kann Hautkrebs durch Sonnenschutz nicht, allerdings kann das Risiko, an diesem zu erkranken, deutlich gemindert werden. Wer sich immer und überall vor der UV-Strahlung schützt, riskiert keinen Sonnenbrand und mindert damit das Risiko von Hautkrebs. Und das ist eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Jährlich wird mit etwa 250.000 Neuerkrankungen gerechnet, wobei sich die Anzahl pro Jahr um sechs bis acht Prozent erhöht. Damit verdoppelt sie sich binnen zehn Jahren. Allerdings kann beim Hautarzt ein entsprechender Check auf das Maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs) gemacht werden. Dieser wird ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre sogar von der Kasse bezahlt.

 

Muss man Sonnencreme auch außerhalb des Urlaubs verwenden?

 

Ja, die Sonne unterscheidet nicht, ob man sich im Urlaub befindet oder im Alltagsstress steht. Daher sollte ein entsprechender Sonnenschutz täglich aufgetragen werden. Bereits ab Ostern wird der Sonnenschutz zumindest für Hände und Gesicht empfohlen. Sobald das Wetter umschwingt und man kurzärmelig hinaus kann, sollten alle Körperteile, die nicht von Kleidung bedeckt sind, eingecremt werden.

 


Britta Lutz | 27.05.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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