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Warum man bestimmte Fehler beim täglichen Workout vermeiden sollte

Die schlimmsten Fehler beim Training

Dazu zählt etwa, das Training in Intervallen. Das ist grundsätzlich zu empfehlen, denn hier wechseln sich kurze Phasen der Belastung mit Ruhephasen ab. Somit wirkt das Intervall-Training sehr effektiv. Allerdings besteht dabei auch eine erhöhte Gefahr, dass Muskelverletzungen auftreten. Dies gilt besonders für Anfänger. Doch das Problem lässt sich lösen, indem man auf die richtige Dosierung achtet. Das heißt, dass der Körper ausreichend Zeit bekommen muss, um sich an diese Trainingsform zu gewöhnen.

Bloß nicht sofort los legen

Zeit ist Geld – und dieser oft zitierte Satz wird auch gerne beim Training angewendet. Dabei kann er zu echten Problemen führen. Wer sich nämlich dauerhaft sofort ins Training stürzt, der riskiert, dass Muskelfaserrisse oder Zerrungen auftreten. Deshalb sollte man dem Körper ausreichend Zeit geben, sich an die folgende Belastung zu gewöhnen. Aufwärmphasen sind daher besonders wichtig. Diese sollten etwa zehn Minuten dauern und unter anderem Dehnübungen, ein leichtes Hantel- oder Cardio-Training beinhalten. So kann der Körper sich optimal auf das bevorstehende Workout einstellen.

Bauchtraining oder Beckenbodentraining?

Ein flacher Bauch wird von vielen Fitness-Fans als Hauptziel der täglichen Belastung angesehen. Sit-Ups gelten hier als die Klassiker für einen flachen Bauch. Doch sie alleine reichen oft nicht aus. Für Frauen eignet sich ebenso gut das Beckenbodentraining, aber auch die Herren der Schöpfung sollten darauf nicht vollends verzichten.

Dabei bietet das Beckenbodentraining einen riesigen Vorteil: Soll der Beckenboden gezielt aktiviert werden, ist der Gang ins Fitnessstudio nicht zwingend erforderlich. Es geht eher darum, Übungen zu absolvieren, die die Aktivierung des Schließmuskels der Vagina unterstützen. Und dafür reichen schon drei Mal täglich etwa zehn Wiederholungen aus, die genauso zu Hause problemlos durchgeführt werden können.

Übungen, die die Gelenke schonen, sind Pflicht

Bei den täglichen Übungen im Workout sollte zudem darauf geachtet werden, dass diese die Gelenke schonen. Zu diesen zählen Sportarten, wie das Schwimmen oder Radfahren. Allerdings weisen diese auch einen Nachteil auf: Sie fördern nicht gerade die Knochengesundheit. Dafür stehen alle Übungen, bei denen die Füße auf den Boden auftreten. So lässt sich die Knochendichte sogar langfristig bewahren. Geeignete Übungen sind daher Seilspringen, Sprinten oder Joggen. Wichtig ist, dass Übungen, die Gelenke schonen und die Knochendichte fördern in einem vernünftigen Maß miteinander kombiniert werden.

Auf die Sportschuhe kommt es an

Bei einem guten Workout wird der gesamte Körper beansprucht. Doch die Last wird in aller Regel von den Füßen getragen. Daher ist es wichtig, die richtigen Schuhe beim Sport zu tragen. Diese müssen auf die ausgeübte Sportart optimal abgestimmt werden, andernfalls besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr. Ein kleines Beispiel verdeutlicht dies: Spezielle Tennisschuhe sind so konzipiert, dass sie die Bewegungen zur Seite zwar fördern, den Fuß dabei aber gleichzeitig stabilisieren. Joggingschuhe hingegen unterstützen die Bewegung nach vorne. Die richtigen Sportschuhe kauft man aber nicht einfach von der Stange. Eine gute Beratung dazu gibt es beispielsweise im Sportfachgeschäft. Auch der Sportmediziner kann hierbei mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wenn die Bewegungen nicht schnell genug sind

Der Alltag verlangt uns in der Regel vieles ab, Balance, Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft. Im Training setzt man das Hauptaugenmerk oft jedoch nur auf Kraft und Ausdauer. Das ist für den Alltag sicher der falsche Weg. Denn auch die Geschwindigkeit ist entscheidend. Schnelle Bewegungen im Sport sind daher wichtig. Ein guter Ausgleich wäre hier beispielsweise das Tanzen, bei dem schnelle Bewegungen und eine gute Balance von Bedeutung sind.


Britta Lutz | 22.10.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zerrungen, Workout, Sport, Schuhe, Schnelligkeit, Muskelfaserrisse, Dehnübungen, Beckenbodentraining, Balance

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