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In der Übergangszeit auf die richtige Beauty Pflege achten

Die richtige Pflege im Frühling

Im Frühling ist ein gründliches Peeling unbedingt anzuraten. So werden nicht nur abgestorbene Hautzellen, sondern auch trockene Hautschuppen entfernt. Mit einem Enzym-Peeling ist man hier bestens beraten, da es die Haut nicht nur von Altlasten befreit, sondern ihr zu einem wahren Strahlen verhilft. Zudem ist es wesentlich schonender als das mechanische Peeling, bei dem die Haut mit winzigen Körnern abgeschrubbt werden muss. Wer es noch gründlicher mag, kann auch auf das Fruchtsäurepeeling setzen. Wichtig ist aber bei diesem, dass anschließend ein hoher Lichtschutzfaktor verwendet wird, selbst wenn es draußen bewölkt ist. Denn das Fruchtsäurepeeling ist sehr stark und die Haut gilt für einige Tage danach als äüßerst empfindlich. Die Folge können ein leicht entstehender Sonnenbrand oder die Neigung zur Bildung von Pigmentflecken sein.

 

Die richtige Reinigung

 

Im Winter darf die Reinigungslotion ruhig etwas reichhaltiger, vielleicht sogar nachfettend sein. Im Frühling ist das meist nicht mehr nötig. Hier sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Produkte die Haut schützen. Sie sollten sie vor den typischen Umwelteinflüssen, wie Ozon, Kohlen- und Schwefeldioxid, Pollen und Feinstaub bewahren. Schließlich halten wir uns, sobald die ersten Sonnenstrahlen locken, auch wieder vermehrt im Freien auf.

 

Mehr Feuchtigkeit

 

Über die Wintermonate ist die Haut oft stark ausgetrocknet und braucht nun ein Plus an Feuchtigkeit. Gut gelingt das mit einem hochkonzentrierten Serum, das man entsprechend aufträgt. Auch Produkte mit Hyaluron sind empfehlenswert, da sie die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgen. Hierbei kann eine Maske ratsam sein, die durchaus auch über Nacht einwirken darf. Eine Überversorgung mit Feuchtigkeit kann dabei nicht auftreten, denn sobald die Haut „satt“ ist, „trinkt“ sie nicht mehr weiter.

 

Lichtschutzfaktor ist zwingend

 

Viele Frauen haben im Winter trotz anderslautender Empfehlungen ganz auf den Lichtschutzfaktor verzichtet. Damit ist nun Schluss. Ab April steigt die UV-Strahlung deutlich an. Zudem ist die Haut nach den kühlen, dunklen Wintermonaten noch empfindlicher als sonst. Deshalb ist jetzt ein Lichtschutzfaktor (LSF) zwingend nötig. Experten raten mindestens zu LSF 20. Gut geeignet sind dafür Pflegeprodukte, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und gleichzeitig einen entsprechenden LSF beinhalten.

 

Kosmetikerin besuchen

 

Wenigstens einmal im Jahr, nämlich im Frühling, sollte man sich zudem an einen Profi wenden. Die Kosmetikerin kann jetzt die Haut professionell reinigen und peelen. Dabei werden Hautschuppen und andere Unreinheiten entfernt. Anschließend kann der geschulte Blick darüber entscheiden, welche weiteren Pflegemaßnahmen (mehr Feuchtigkeit, entzündungshemmende Mittel usw.) die Haut jetzt benötigt. Wer aufgrund bestimmter gesundheitlicher Probleme den Besuch im Beauty Salon scheut, kann auch den eigenen Dermatologen ansprechen. Viele Praxen bieten eine entsprechende Frühjahrskur an, die dann deutlich medizinischer orientiert ist.


Britta Lutz | 25.04.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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