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Meditation für mehr innere Entspannung

Die Meditations-Arten

Bei der Meditation, die aus dem Buddhismus stammt, werden heute unterschiedliche Formen angewendet. So etwa die Vipassana-Meditation. Bei dieser Form der Meditation geht es darum, die Gabe der Beobachtung und der Achtsamkeit zu schulen. Dafür soll das Ein- und Ausatmen genau beobachtet und wahrgenommen werden, ohne es jedoch wissentlich zu beeinflussen. Sobald die Gedanken beginnen, abzuschweifen, sollten Sie sich wieder verstärkt auf Ihre Atmung konzentrieren.

Eine andere Form der Meditation ist die Mantra-Meditation. Die Entspannung wird hierbei erreicht, indem Sie ständig gleiche Wortlaute wiederholen. Die Gefahr, dass Ihre Gedanken abschweifen, wird dabei deutlich verringert. Die Entspannung stellt sich bei geübten Personen bereits nach kurzer Zeit ein.

Die Zen-Meditation dagegen schult vor allem die eigene Aufmerksamkeit. Auch hier geht es darum, den Atem zu beobachten. Allerdings ist ein absolut gerader Sitz vonnöten, der die innere Geradlinigkeit des Menschen nachbilden soll.

Die Bewegungs-Meditation basiert auf dem Ablauf verschiedener Bewegungen. Dabei wird unterschieden in Geh-Meditationen, sowie musikalisch begleitete Tanz-Meditationen und vieles mehr. Diese Varianten können allesamt schnell erlernt werden und auch im Alltag für ein Stück Entspannung, Erholung und Wellness sorgen.


Britta Lutz | 19.11.09 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zen-Meditation, Wellness, Vipassana-Meditation, Meditation, Mantra-Meditation, Entspannung, Bewegungs-Meditation

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