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Was bringt die Kuchendiät?

Die Kuchendiät im Überblick

Daher ging die Modejournalistin Karen Wheeler den Essgewohnheiten Marie Antoinettes auf den Grund. Zum Frühstück gab es stets Torten oder Kuchen und dazu eine Tasse Kaffee oder heiße Schokolade. Dadurch soll die einstige Königin den restlichen Tag über Heißhungerattacken auf Süßes nicht mehr gespürt haben. Gegen Mittag standen herzhafte Speisen auf dem Plan, wie etwa Hasenbraten. Dazu wurden Nudeln oder Käse gereicht und auch Backwaren verleibte sich Marie Antoinette anschließend noch ein. Gegen Abend war sie gut gesättigt und aß nur noch eine leichte Suppe mit Gemüse oder Geflügel. Doch kann man mit diesem Konzept tatsächlich abnehmen?

 

Schlechte Fette in Torten

 

Ernährungsexperten schlagen bei einer solchen „Diät“ die Hände über dem Kopf zusammen. In Kuchen und Torten seien schlechte Fette enthalten. Langfristig könnten diese zu Arteriosklerose führen und damit geht ein erhöhtes Risiko für den Herzinfarkt einher.

 

Zudem sollte man bedenken, dass eine dauerhafte Gewichtsreduktion nur durch eine ebenso dauerhafte Ernährungsumstellung möglich sei. Die Marie Antoinette Diät sei aber dauerhaft nicht durchzuhalten.

 

Eher Zunahme als Abnahme

 

Durch die vielen kalorienreichen Lebensmittel, so die Experten, würde man dauerhaft eher zu-, statt abnehmen. Man bedenke: Schon eine kleine Handvoll Butterkekse hat eine stattliche Kalorienanzahl von 500. Um abzunehmen dürfe die Kalorienzufuhr 1.500 Kalorien pro Tag nicht überschreiten. Das würde mit einem halben Stück Torte am Morgen, ein paar Häppchen über den Tag verteilt und einer dünnen Brühe am Abend erreicht werden. Und damit kann der Hunger nicht gestillt werden. Für Marie Antoinettes schlanke Linie sind also wohl eher die Gene als die Ernährung verantwortlich.


Britta Lutz | 21.04.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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