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Beauty-Lügen und –Wahrheiten

Die größten Beauty-Mythen

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, gilt seit einigen Jahren als wichtiger Faktor, wenn es darum geht, das Idealgewicht zu bestimmen. Optimal sind Werte zwischen 20 und 25 – heißt es. Doch Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Personen mit einem BMI Wert zwischen 25 und 30 länger leben. Über die 30 hinaus sollte man jedoch nicht schießen, dann spricht man nämlich von der Fettsucht und die geht einher mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Ein Schönheitsschlaf muss acht Stunden dauern. Alles darunter ist zu wenig. Auch das ist laut Experten nur ein Mythos. Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass Menschen, die im Schnitt nur sechs bis sieben Stunden pro Nacht schlafen, länger leben. Allerdings betonen die Experten auch, dass es auf die Qualität des Schlafs ankomme, weshalb man regelmäßige Schlafenszeiten ebenso einhalten sollte, wie man vor dem Zubettgehen weder essen, noch Alkohol trinken sollte. Wem der Schlaf in der Nacht zu wenig erscheint, kann über das Power-Napping am Tag neue Kräfte tanken. Dies sollte aber nicht länger, als fünf bis 20 Minuten dauern. Auch eine Meditation, die man zum Beispiel bei einem Kurs im Wellnessurlaub erlernen kann, kann den vermeintlich fehlenden Schlaf ausgleichen.

Wer sich für das Dinner Cancelling entscheidet, um seine Figur zu halten, tut sich damit nicht unbedingt etwas Gutes. Der Verzicht auf eine Mahlzeit führt nämlich eher zu Heißhungerattacken, als zu einer Gewichtsreduktion. Für diese kommt es auf die gesamte Anzahl der aufgenommen und verbrauchten Kalorien pro Tag an.

Selbst im Haarbereich gibt es einige Beauty-Mythen. So sind 100 Bürstenstriche nur ein Garant für eine fettige Frisur, nicht aber für schönes Haar. Zwei bis drei Mal pro Tag das Haar zu bürsten, reicht völlig aus. Auch wird das Haarwachstum durch das regelmäßige Schneiden der Spitzen nicht angeregt. Das Haar sieht dadurch lediglich voller aus.

Make-Up steht im Ruf, mehr schaden, als nützen zu können. Nagellacke greifen die Nägel aber gar nicht an, sondern sind es die Nagellackentferner. Deshalb sollte hier auf acetonfreie Entferner gesetzt werden. Selbst Mascara ist kein Problem, sofern sie abends gründlich entfernt wird. Nur wenn das nicht der Fall ist, können die Wimpern brechen. Und Make-Up, das die Poren verstopft, ist schon lange nicht mehr auf dem Markt.

Ebenfalls sind alte Hausmittel nicht immer der Weisheit letzter Schluss. Zwar stimmt es durchaus, dass Honig gegen trockene und spröde Lippen hilft. Wer aber Zahnpasta nutzt, um Pickel auszutrocknen, macht einen Fehler. Die enthaltenen Menthol-Verbindungen können die Haut nämlich reizen. Und wer Schokolade isst, muss nicht zwangsläufig mit Pickeln rechnen. Das ist nur bei Allergien der Fall, die etwa auf die enthaltenen Nüsse bestehen.


Britta Lutz | 01.02.13 | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnessurlaub, Schokolade, Schlaf, Power-Napping, Nagellack, Honig, Dinner-Cancelling, BMI, Beauty

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