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Wie man Beauty Fehler vermeidet

Die größten Beauty Fehler

Viele Frauen schwören auf Cremes aus der Dose. Der Cremetiegel sieht ja auch edel aus und man meint, dass sich die Creme besser dosieren lasse. Doch es können Probleme entstehen, insbesondere bei Anti-Aging-Produkten mit Inhaltsstoffen, wie Peptiden, Retinol oder Vitamin C. Jedes Mal, wenn der Deckel abgenommen wird, ist die Creme Licht und Luft ausgesetzt, so dass die Rezeptur in sich zusammenfallen kann. Zudem greift man immer wieder mit der Hand in die Creme, oft über Wochen. Bakterien können so leicht übertragen werden. Deshalb sind Tuben und Pumpspender die bessere Wahl.

Wie gut sind natürliche Inhaltsstoffe?
Vielfach schwört Frau auf natürliche Inhaltsstoffe, sie werden mit den Prädikaten „gut“ und „wirksam“ versehen. Dabei ist es oftmals so, dass erst die Verbindung von natürlichen und synthetischen Inhaltsstoffen die Haut richtig pflegt. Einige natürliche Zutaten können der Haut sogar schaden, insbesondere stark duftende, wie Rosen, Lavendel oder Minze.

Richtig rasieren
Beim Rasieren gilt: Je häufiger, desto glatter. Viele Frauen setzen den Rasierer deshalb gerne täglich an, weil seidenglatt rasierte Beine, Achseln und Co. einfach femininer wirken. Doch das ist falsch. Die Härchen wachsen erst nach ein bis vier Tagen wieder nach. Wird zu früh rasiert, wird die Haut angegriffen, es entstehen Pickelchen und Rötungen, so dass die Haut alles andere, als glatt ist. Das tägliche Rasieren kann den Haarwuchs zudem noch ankurbeln. Experten empfehlen daher den Umstieg auf Warmwachs, da dieser auch Härchen erfasst, die noch unter der Haut liegen und nur alle drei bis sechs Wochen eine Anwendung nötig ist.

Die meisten Frauen rasieren ihre Beine von unten nach oben, entgegen der Haarwuchsrichtung. Das ist aber falsch, denn dadurch kann sich das Risiko für eingewachsene Härchen deutlich erhöhen.

Wer braucht schon Creme?
Viele Frauen verzichten auf eine Feuchtigkeitscreme. Die einen sind schlicht zu faul, die anderen fürchten, dass sie damit fettige Haut erhalten. Dabei ist eine gute Feuchtigkeitspflege wichtig, gerade bei sehr trockener Haut. Spätestens ab dem 30. Lebensjahr sollte täglich eine möglichst ölfreie Feuchtigkeitscreme verwendet werden. Dadurch lässt sich die Faltenbildung übrigens ebenfalls hinauszögern. Und bei sehr trockener Haut entsteht oft das Problem, dass diese sich nach dem Auftragen von Make-Up und Puder schuppt.

Unterlack? Darauf kann ich verzichten
Die Zeit drängt, die Nägel müssen noch schnell lackiert werden. Da kann ich doch mal eben auf den Unterlack verzichten. Weit gefehlt, denn der Unterlack schützt den Nagel. Grund dafür sind die Rillen und Strukturen, die im Nagel auftreten. Wird kein Unterlack verwendet, können sich Farbpigmente aus dem Lack in diese einlagern und es kommt zu gelblichen Nagelverfärbungen, die auch nach dem Entfernen des Lacks bestehen bleiben.

Akne verstecken bringt nichts
Pickelchen, Rötungen, Hautunreinheiten – das alles sind Makel, die keine Frau in ihrem Gesicht sehen will. Viele kleistern daher den Teint mit Make-Up und Puder nur so zu. Das ist aber der falsche Weg. Freilich wird der Pickel dadurch zunächst abgedeckt. Durch die dicke Schicht Make-Up kann die Haut jedoch nicht atmen und neuen Pickeln, Rötungen und Co. werden Tür und Tor geöffnet. Besser ist daher das Abdecken mit möglichst leichten Produkten, wenn man nicht ganz darauf verzichten will.

Richtig föhnen
Nasses Haar muss aufwändig geföhnt und gestylt werden. So manche Frau versucht hier Zeit zu sparen, indem sie das nasse Haar gleich über die Rundbürste föhnt. Trocknen und Stylen in einem Arbeitsgang. Klingt prima, ist es aber nicht. Denn gerade, wenn das Haar noch sehr feucht ist, ist es gegenüber Hitze äußerst empfindlich. Wird es direkt über die Rundbürste gelegt, kann es der heißen Föhnluft nicht ausweichen. Deshalb gilt: Zuerst auf höchster Stufe föhnen und wenn das Haar zu mindestens 75 Prozent trocken ist, mit dem Stylen beginnen.


Britta Lutz | 07.03.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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