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So vermindern Sie übermäßiges Schwitzen

Der Hitze entgegen wirken

Erster Punkt im Kampf gegen die Schweißbildung ist die Ernährung. Hierbei sollte vor allem auf frisches Obst und Gemüse zurückgegriffen werden, auf Milchprodukte und Co. Fleisch und Wurst sollten seltener auf den Tisch kommen und scharfe Gewürze gelten schon nach der 5 Elemente Kochschule als hitzeanregend und sollten deshalb ganz vermieden werden. Auch auf die Genussmittel Alkohol, Nikotin und Kaffee sollte verzichtet werden, da diese die Schweißbildung anregen.

Bei der Kleidung können Sie auf weite Kleidung achten, die aus Naturfasern, wie Seide, Baumwolle oder Leinen gefertigt ist. Bei Schuhen sollten Sie Lederschuhe oder andere Naturfasern bevorzugen und auf offene Schuhe achten. Synthetisch hergestellte Fasern sollten Sie dagegen lieber vermeiden.

Eine kleine Salbei-Kur kann ebenfalls hilfreich sein. Hierfür kochen Sie einen Liter Salbeitee aus jeweils 3 Esslöffeln Salbeiblättern und einem Liter Wasser. Lassen Sie alles drei Minuten ziehen und seihen es dann ab. Anschließend trinken Sie einen viertel Liter morgens lauwarm, den Rest über den Tag verteilt. Die Kur sollten Sie wenigsten zwei Wochen durchhalten.

Auch Sport kann eine gute Hilfe gegen übermäßige Schweißbildung sein. Hierbei spielt die Sportart nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist, dass Sie ins Schwitzen kommen, denn unerwünschtes Schwitzen tritt bei Sportlern seltener auf. Auch Übergewicht können Sie damit abbauen, was wichtig ist, da Übergewichtige schneller und stärker schwitzen.

Nutzen Sie außerdem Saunabesuche, wie beim Sport sorgen sie für verringertes unerwünschtes Schwitzen und die Schweißdrüsen-Regulierung wird vom Körper neu erlernt. Wechselduschen sind ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit, gegen übermäßiges Schwitzen vorzugehen. Hierfür sollten Sie stets mit kaltem Wasser enden. Heiß-Kalte Fußbäder helfen gegen Schweißfüße.

Ätherische Öle sind eigentlich als Wellness Anwendung bekannt, sie können aber auch bei der Schweißbildung hilfreich sein. Hierbei gilt, dass Sie Thymian oder Teebaum verwenden und damit etwa ein Fußbad herstellen können. Allerdings sollten Sie die ätherischen Öle nicht abspülen und die Füße von selbst trocknen lassen.  Ebenso sinnvoll kann autogenes Training sein. Und last but not least: Trinken Sie ausreichend. Die Flüssigkeit, die Sie über die Schweißdrüsen verlieren, müssen Sie Ihrem Körper auch wieder zuführen. Also sollten Sie nicht die Annahme verfolgen, je mehr Sie trinken, desto mehr schwitzen Sie auch, sondern gerade bei starkem Schwitzen viel trinken. Sonst kommt es schnell zu Kreislaufproblemen.


Britta Lutz | 21.06.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellness, Wechselduschen, Schwitzen, Schweißbildung, Sauna, Ernährung, 5 Elemente Kochschule

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