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Die verbotene Frucht fördert die Gesundheit

Der Granatapfel als Gesundheitsbooster

Im Iran, in Indien, ja sogar im Nahen Osten gilt der Granatapfel schon seit Jahrhunderten als wichtiges Heilmittel. Im Bereich alternative Medizin kann er durch die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe mittlerweile auch hierzulande punkten. Unter anderem enthält er natürlich viele Antioxidantien, die freie Radikale im Körper bekämpfen. Aber auch wichtige Polyphenole, wie sie ebenfalls in Kaffee, Tee oder Schokolade enthalten sind, finden sich im Granatapfel wieder. Dadurch soll der Cholesterinspiegel gesenkt werden und selbst Herzerkrankungen kann man damit vorbeugen.

Besonders wichtige Inhaltsstoffe im Granatapfel sind die Phytoöstrogene. Man geht heute davon aus, dass Frauen in den Wechseljahren mit einer Hormonersatztherapie behandelt werden. Ein halber Granatapfel soll dabei so viele Östrogene enthalten, wie der Frau im Rahmen dieser Therapie zugeführt wird. Damit soll der Granatapfel auch bei den typischen Wechseljahrsbeschwerden helfen können.

Ebenfalls sagt man ihm eine gute Wirkung bei Diabetes und Übergewicht nach. Die Gewichtsreduktion durch den vermehrten Verzehr des Granatapfels wird dabei auf die Punicinsäure zurückgeführt, die in ihm enthalten ist.

Der Granatapfel zeichnet sich durch seine hohe Saftigkeit und die vielen Kerne aus. Deshalb gelingt es dem Laien nur schwerlich, den Apfel in der eigenen Küche zu zerteilen, ohne dabei alles mit dem Saft zu verunreinigen. Alternativ dazu kann man auf einen guten Granatapfelsaft setzen. Dieser bietet sogar den Vorteil, dass nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch die Schale und die Kerne entsaftet werden. Und gerade in der Schale sitzen die wichtigsten Inhaltsstoffe in großer Zahl.

Obwohl der Granatapfel also sehr gesund ist, sollten insbesondere Frauen in den Wechseljahren nicht unbedarft auf dessen Genuss setzen. Durch die hohen Östrogene, die in ihm enthalten sind, kann die vielleicht parallel durchgeführte Hormonersatztherapie beeinträchtigt werden. Das bedeutet, dass größere Mengen der Frucht nur nach Rücksprache mit dem Arzt verzehrt werden sollten.


Britta Lutz | 01.12.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wechseljahre, verbotene Frucht, Saft, Phytoöstrogene, Hormonersatztherapie, Granatapfel, Cholesterinspiegel, alternative Medizin

Kommentare:

1. Helmut  am  09. Dezember 2011

Granatäpfel sind ein wahrer Cocktail aus verjüngernden Mineralien und Nährstoffen. Leider war der Preis für die Produkte dieser Frucht immer recht hoch angelegt, doch seit einiger Zeit erfreuen sich immer mehr Bürger ans seinem Geschmack und seiner Wirkung, wodurch ein zunehmender Trend entstanden ist, der den Weltpreis sinken lässt.
Die meisten Anbaugebiete für den europäischen Markt liegen in der Türkei, wo der Granatapfel schon seit Jahrtausenden einen Ruf als Heilpflanze hat und ein großer Bestandteil der dortigen Küche ist.



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