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Sich selbst austricksen

Den inneren Dialog richtig abstellen

Doch gerade durch den inneren Dialog werden wir eben am Einschlafen gehindert und wachen am nächsten Morgen wie gerädert auf, weil wir einfach zu wenig Schlaf bekommen haben. Meditation und Wellness sollen da helfen, würden viele meinen. Es geht aber auch einfacher.

Anstatt sich immer und immer wieder zu fragen, warum man morgens im Stau gestanden hat, warum der Chef mit der Präsentation unzufrieden war usw., denkt man sich einfach ein völlig unsinniges und bedeutungsloses Wort aus. Das könnte „Befren“ oder jedes andere Wort ohne jeden Sinn und jede Bedeutung sein. Dieses Wort sagt man innerlich immer wieder vor sich hin und nach einiger Zeit schaltet sich der innere Dialog praktisch von selbst ab.

Benötigt man in den ersten Tagen noch vergleichsweise lange, bis man abschalten und einschlafen kann, reguliert sich das mit zunehmender Übung von selbst. So werden bald wenige Minuten ausreichen, um sich in den Schlaf zu „beten“. Die Folgen sind ein erholsamer, ausreichend langer Schlaf, der viel Energie für den nächsten Tag gibt.


Britta Lutz | 22.04.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellness, Stress, Schlaf, innerer Dialog, Hektik, Einschlafen

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