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Der richtige Sonnenschutz ist wichtig

Darauf kommt es beim Sonnenschutz an

So sollte niemand längerfristig ohne Sonnenschutz in der Sonne bleiben. Je nach Hauttyp weist die Haut zwar eine gewisse Eigenschutzzeit auf, aber mehr als 20 bis 30 Minuten sollte sich niemand auf diesen verlassen. Im Zweifel gilt zudem stets die Faustregel, besser früher aus der Sonne raus, als zu spät.

 

Und auch mit dem richtigen Sonnenschutz kann man nicht unbegrenzt sonnenbaden, selbst wenn der Lichtschutzfaktor extrem hoch gewählt ist. Grundsätzlich gelten hier folgende Faustregeln: Lichtschutzfaktor zehn verzehnfacht die Eigenschutzzeit. Wer also zehn Minuten Eigenschutzzeit der Haut hat, kann mit diesem Lichtschutzfaktor etwa 100 Minuten in der Sonne bleiben. Allerdings sind das nur theoretische Werte. Durch das Schwitzen, das Baden im See oder den Abrieb des Sonnenschutzes kann dieser verloren gehen, unbedenklich kann man dann nur noch wesentlich kürzer in der Sonne bleiben. Experten empfehlen daher, höchstens 75 Prozent der veranschlagten Zeit in der Sonne zu verbringen.

 

Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass sich die Schutzzeit durch das Nachcremen nicht verlängern lässt. Die Zeit, die bereits in der Sonne verbracht wurde, muss trotzdem abgezogen werden. Eine Verlängerung der Schutzzeit kann nur durch den regelmäßigen Gang in den Schatten erfolgen.

 

Wie viel Sonnencreme ist genug?

 

Die richtige Menge der Sonnencreme ist ebenfalls entscheidend für einen optimalen Sonnenschutz. Als Faustregel gilt, dass 30 bis 35 Milliliter Sonnencreme für einmaliges Eincremen von Kopf bis Fuß reichen. Die 100 Milliliter Flasche reicht also maximal für drei Creme-Vorgänge. Zusätzlich ist der richtige Zeitpunkt zu beachten. Die Sonnencreme sollte bereits eine gute halbe Stunde, bevor man in die Sonne geht, aufgetragen werden.

 

Bei der Wahl des richtigen Lichtschutzfaktors wird es schon schwieriger. Man sagt zwar, dass dieser so hoch wie nötig sein sollte, doch wer weiß schon, was nötig ist? Dies ist abhängig von unzähligen Faktoren, wie dem Aufenthaltsort (Meer, Berge), der Tätigkeit in der Sonne (Sport treiben, sonnenbaden) und vielem mehr. Mindestens Lichtschutzfaktor 30 sollte es aber allemal sein, dann ist man in jedem Fall gut geschützt.

 

Eincremen auch im Schatten wichtig

 

Den Sonnenschutz sollte man selbst dann auftragen, wenn man lediglich den Aufenthalt im Schatten plant. Denn selbst dort kommt noch gut die Hälfte der schädlichen UV-Strahlung an. Jedoch kann die Eigenschutzzeit sich im Schatten verdoppeln. Sie ist und bleibt aber begrenzt. Und nicht zuletzt: Sogar im Schatten kann man, mit etwas Geduld, braun werden.


Britta Lutz | 26.05.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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