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Leichter Bluthochdruck kann auch ohne Medikamente behandelt werden

Bluthochdruck sanft in den Griff bekommen

Dabei gibt es durchaus Alternativen zur dauerhaften chemischen Keule. Gerade bei einem nur moderat erhöhten Blutdruck sollten Patienten, natürlich stets in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt, überlegen, welche Ursachen die Erkrankung hat. Gegen diese Ursachen kann man nämlich unter Umständen auch ohne Medikamente vorgehen.

Eine gesunde Lebensweise ist das A und O

Bei diesen Überlegungen stellt sich oft heraus, dass der Speiseplan falsch zusammengestellt wird. Wer eine Umstellung in der Ernährung vornimmt, weg von täglichem Fleisch und Wurstwaren, hin zu mehr frischem Obst und Gemüse, kann schon einiges gegen den Bluthochdruck tun. Ebenfalls sollte auf das Rauchen verzichtet werden. Zwar fördert der Tabakkonsum nicht den Bluthochdruck an sich, allerdings kann er zu Arteriosklerose führen. Und diese wiederum erhöht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, wodurch der Bluthochdruck weiter ansteigen kann.

Ebenso sollte der Konsum von Alkohol und koffeinhaltigen Getränken weitestgehend reduziert werden. Beide können den Blutdruck ungünstig beeinflussen. Die Bewegung an der frischen Luft, die regelmäßig durchgeführt werden sollte, kann beim Vorgehen gegen erhöhten Blutdruck ebenfalls sinnvoll sein. Dabei muss es kein Sport im eigentlichen Sinne sein. Ausdauer und Bewegung sind wichtiger. Ein Spaziergang oder leichtes Walken reichen schon aus.

Klassische Hausmittel gegen Bluthochdruck

Wer all diese Maßnahmen ergriffen hat, aber immer noch unter Bluthochdruck leidet, kann zudem auf alte Hausmittel zurückgreifen. Knoblauch, Bärlauch und Zwiebeln haben sich hier bewährt, sowohl in frischer, wie auch in getrockneter Form. Sie können als Pulver oder Granulat, sowie als Kapseln eingenommen werden.

Bei stressbedingtem Bluthochdruck sollten natürlich die Stressquellen weitestgehend ausgeschaltet werden. Da dies in der Praxis oft nicht möglich ist, können gleichermaßen Entspannungsübungen helfen, wie Qi-Gong, Autogenes Training und Co. Baldrian kann die Nerven ebenfalls beruhigen. Und wer dann noch Extrakte aus den Gingkoblättern einnimmt, kann damit die Durchblutung verbessern. Das wirkt sich ebenfalls auf den erhöhten Blutdruck aus, und zwar in positiver Weise.


Britta Lutz | 08.10.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Schlaganfall, Herzinfarkt, erhöhter Blutdruck, Durchblutung, Bluthochdruck, Baldrian, Arteriosklerose

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