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Welche Auswirkungen das Aufwärmen hat

Beim Sport immer aufwärmen

Doch wer einmal Gefallen an einer Sportart gefunden hat, der wird schnell feststellen, dass diese ihm gut tut. Der Körper wird fit gehalten und für die Seele kann Sport durch das Abschalten vom Alltag ebenfalls wahre Wellness sein. Allerdings ist es sowohl für das Herz-Kreislauf-System, als auch für die Muskeln wichtig, sich vor dem Sport richtig aufzuwärmen. Nur so kann man die anschließende sportliche Betätigung wirklich gut verkraften.

Beim richtigen Warm-Up werden die Muskeln aufgeheizt, ihre Temperatur steigt von 33 auf 38,5 Grad Celsius, wodurch sie elastischer und leistungsfähiger werden. Darüber hinaus bietet das Warm-Up die Möglichkeit, dass die Muskeln besser durchblutet werden. Das Herz kann sich durch das langsame Steigern der Schlaghäufigkeit auf die künftigen Anstrengungen vorbereiten.

Auch die altbewährten Dehnübungen sind vor dem Sport durchaus sinnvoll. Sie aktivieren verschiedene Rezeptoren, die den Muskeln sagen, dass sie jetzt eine Menge Arbeit erwartet. Durch diese Vorbereitungsphase können sich auch Muskeln, Bindegewebe und Sehnen auf den Sport vorbereiten und das Risiko, sich dabei zu verletzen, sinkt deutlich.


Britta Lutz | 09.06.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellness, Warm-Up, Verletzungsrisiko, Sport, Dehnübungen

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