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Beauty-Mythen und -Lügen für das Haar

Beauty-Mythen aufgedeckt: Teil 2

Am Morgen nach dem Aufstehen führt der erste Weg einer Frau ins Badezimmer. Das Haare kämmen ist dabei eine der ersten Tätigkeiten am Morgen. Doch oftmals werden Frauen von einer schmerzenden Kopfhaut geplagt oder die Bürste nimmt viel mehr Haar auf, als es sein sollte. Am besten ist es jedoch, wenn das Haar trocken ist und gekämmt wird. Im nassen Zustand ist es sehr weich und kann dadurch schnell ausleiern und seine Elastizität verlieren.

Langes Haar sollten Sie stets von unten nach oben kämmen – also erst die Spitzen gut durchkämmen, bis sie vollständig entwirrt sind und dann noch einmal vom Ansatz bis zu den Spitzen kämmen. Achten Sie bei den Bürsten darauf, dass diese keine scharfe Naht zwischen den Zinken haben. Am besten geeignet sind übrigens Kämme, statt Bürsten, da diese kleinere Abstände zwischen den Zinken aufweisen. Gepresste und gespitzte Kämme werden von den Beauty-Experten nicht empfohlen, da sie zu scharfe Nähte haben. Ideal geeignet sind dagegen Hornkämme, nur leider gibt es diese selten und sie sind mit hohen Kosten verbunden.

Wer sich für Bürsten entscheidet, sollte auch hier auf natürliche Materialien achten, wie etwa die Wildschweinborste. Das Bett, in dem die Borsten angebracht sind, sollte möglichst elastisch und weich sein. So kann Druck abgefedert werden, die empfindliche Kopfhaut wird geschont. Außerdem sorgen solche Bürsten für eine bessere Durchblutung.

Ein üblicher Beauty-Mythos ist auch der, dass die Haare täglich mit 100 Bürstenstrichen gekämmt werden sollen. Doch dieser Mythos ist wahr, wie selbst Starfriseure bestätigen. Durch das Bürsten werden die Schuppen im Haar in die Wuchsrichtung gebracht und teils auch in die Spitzen eingearbeitet. Durch dieses Verteilen der Schuppen kann das Haar das Licht besser reflektieren, wodurch der beliebte Glanz im Haar entsteht.

Das Haar wird durch das Schneiden jedoch nicht dicker, wie es immer wieder heißt. Es ist lediglich so, dass die Spitzen im Laufe der Zeit ausdünnen, werden diese regelmäßig nachgeschnitten, sorgt das für ein fülligeres Aussehen. Die Haare an sich werden aber nicht dicker.

Auch das tägliche Waschen der Haare bedeutet keine Nachteile, im Gegenteil, es kann sie sogar noch schöner erstrahlen lassen. Allerdings sollte eine Kopfmassage beim Einshampoonieren immer mit dabei sein. Auch eine feuchtigkeitsspende Pflege als Abschluss der Haarwäsche ist ratsam, denn so bleibt das Haar geschmeidig und kann nicht austrocknen.


Britta Lutz | 03.11.09 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Kopfmassage, Kämme, Haarpflege, Haar, Bürsten, Beauty

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