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Diese Vitamine helfen der Haut

Auf diese Vitamine sollte man in Kälteperioden nicht verzichten

Vitamin C
gehört dabei zu den wichtigsten, oft empfohlenen Vitaminen. Es kann die Hautalterung hemmen und sorgt für eine frischer aussehende, weichere Haut. Vitamin C bekommt man dabei aus den Zitrusfrüchten, aus Sanddorn, Pfirsichen und Paprika. Wer gerne einmal einen Pfirsich nascht, versorgt sich damit zeitgleich auch mit reichlich Vitamin E. Und dieses ist bestens geeignet, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Biotin und Vitamin B5
Ebenfalls von Bedeutung ist das Biotin, das in Gemüse steckt. Insbesondere Blumenkohl enthält viel Biotin und dieses Vitamin sorgt für gesunde Haare. Auch Eierspeisen und Milch enthalten den wertvollen Inhaltsstoff. Betacarotin, das in Karotten, Spinat und Paprika zu finden ist, kann die Hautstruktur verbessern.
Das Vitamin B5 kann den Hautstoffwechsel fördern und man sagt ihm sogar eine wundheilende Wirkung nach. So sollen Hautreizungen und –rötungen, spröde Stellen und sogar Sonnenbrand damit gelindert werden. In größeren Mengen ist das Vitamin B5 in Milch und Hülsenfrüchten sowie Leber enthalten.

Weitere Vitamine
Auch das Vitamin A sollte bei der Ernährung in der kalten Jahreszeit häufig auf dem Speiseplan stehen. Es sorgt für gesunde Haut und Schleimhäute und soll die Sehkraft stärken können. In größeren Mengen ist es in Karotten, roter Paprika, Leber und Spinat enthalten.

Das Vitamin D dagegen ist bekannt dafür, dass es das Knochenwachstum begünstigt und für gesunde Zähne sorgt. Dieses Vitamin ist in Eiern, Forelle, Hering und Lachs enthalten. Wer sich mit Brokkoli, Kartoffeln und Spinat ernährt, sorgt für eine reichliche Zufuhr an Vitamin K. Und dieses kann nicht nur für gesunde, starke Knochen stehen, sondern ebenfalls für eine normale Blutgerinnung.

Die B-Vitamine sind ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. So steht Vitamin B1 für eine Verbesserung des Energie- und Kohlenhydratstoffwechsels und kann die Muskulatur kräftigen. Es ist in Haferflocken, Sonnenblumenkernen und Schinken enthalten. Das Vitamin B2, das aus Eiern, Innereien und Nüssen bezogen werden kann, unterstützt den Energiestoffwechsel und ist ebenso gut für die Haut. Das Vitamin B3 schließlich hilft bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels und unterstützt den Fett- und Proteinstoffwechsel. Aus Rindfleisch, Huhn und Erdnüssen erhält man es in großen Mengen.

Das Vitamin B6 soll die Nerven stärken, Serotonin ausschütten und den Eiweißstoffwechsel fördern. Dabei ist es in Avocados, Lachs, Mais und Kartoffeln enthalten. Vitamin B7 dagegen findet sich in Sojabohnen, Linsen und Haferflocken und hilft beim Aufbau von Haut, Haaren und Nägeln. Das Vitamin B11 ist auch als Folsäure bekannt. Es kann die Immunabwehr stärken und hat großen Anteil an der Zellneubildung und –teilung. Insbesondere in der Schwangerschaft ist der Bedarf groß und kann über Tomaten, Hefe, Weizenkleie und Spinat gedeckt werden.
Das Vitamin B12 dagegen hilft bei der Bildung der Körperzellen und dem Abbau von Fettsäuren. Zudem regt es den Stoffwechsel an. Auch dieses Vitamin findet sich in Rindfleisch, Makrele, Käse und Eiern in größeren Mengen.


Britta Lutz | 10.03.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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